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Der 45igste

Was der Fünfundvierzigste (ich nehme seinen Namen nicht mehr in den Mund) aus den USA gemacht hat, ist eine unbeschreibliche Sauerei. Die USA waren mal frei, demokratisch, ein Vorbild. Jetzt ist es der Staat in dem ich nicht mehr leben, den ich nicht mehr besuchen will. Die USA sind mittlerweile nur noch unfrei. Mit dem 45igsten. stellt sich heraus, auf welche schlechte Füße das Land gestellt wurde. Welche Macht der Präsident hat und wie er sie mißbrauchen kann. Es brauchte diesen Totalversager, um den Amerikanern das Versagen Ihres Wahlsystems und der Macht des Präsidenten vor Auge zu führen. 

Mir dient dieses Arschloch dazu, zu begreifen, wie einziger Psychopath ein Land beschädigen kann. Wie ein Sexist, Rassist, Soziopath und Psychopath eine Welt in den Untergang führen kann. Mir ist schleierhaft, warum dieses Arschloch noch nicht im Gefängnis ist. 

Die Tage bis zur Wahl werden entscheiden, ob es in den USA einen Bürgerkrieg geben wird, der die Welt in die schlimmste Rezession führt. Das Beste was passieren könnte, wäre ein früher Tod für dieses Arschloch. 

Die USA sind am Ende

Die USA sind am Ende ihrer Freiheit angekommen. Der klitzekleine Rest Freiheit explodiert gerade unter der Polizeibrutalität und der Unfähigkeit des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Schuld sind vor allem die Republikaner, die Ihren Mann gewähren ließen. 

Die USA brennen

Der Tod des schwarzen George Floyd ist der Auslöser für die brennenden Städte und Konfrontationen zwischen den friedlichen Demokraten, den gewalttätigen Menschen, inklusive der Polizei, die noch von Trump angestachelt wird. Um George Floyd geht es längst nicht mehr. Es geht nicht mehr um eine Hinrichtung eines wiederstandslosen Schwarzen durch die Polizei vor laufender Kamera. Vielmehr kommen in den USA Hass und Stress der letzten Jahrzehnte hoch. Vor allem die letzten vier Jahre unter Trump haben das Land gespalten. Das ist allein der Verdienst von Trump, bestechlichen Menschen, die ihm dienen und den Republikanern, die in der Mehrheit weiß sind. 

Trump ist ein absoluter Totalversager, der kein Politiker hätte werden dürfen und vermutlich die Republikaner in die schwerste Krise ihrer Geschichte führen wird. Trump belügt die Bevölkerung, die ganze Welt. Er ist ein notorischer Soziopath, ein Lügner und Rassist, ein Sexist und gehört ins Gefängnis. Die Washington Post zählte bis heute über 19.000 seiner Lügen in den wenigen Jahren der Präsidentschaft und die Republikaner haben nichts dagegen unternommen, sondern versuchten statt dessen Ihre Pöstchen zu sichern. 

Dass es jetzt in den USA zu massiven Protesten mit Toten kommt ist ebenfalls die Schuld von Trump, der noch Öl ins Feuer goss. Einen größeren Totalversager hat die Welt im 21. Jahrhundert noch nie gesehen. Dieser Mann gefährdet längst die ganze Welt.

Die Grundrechte der USA

Inzwischen wird ohne vorangegangene Provokation mit Tränengas und Gummigeschossen gezielt auf die Presse geschossen. Nicht weniger als die Grundrechte der USA stehen auf dem Spiel, schlimmer noch als unter dem Lügner und Betrüger Nixon, der ins Gefängnis gehört hätte.

Auch Trump gehört nach seiner Unrechtsherrschaft ins Gefängnis für alle seine Vergehen, die gegen die Verfassung verstoßen.  Die USA können es sich nicht leisten, diesen Feind der eigenen Grundrechte weiter regieren zu lassen. Noch vor den Wahlen muss Trump ins Gefängnis überführt werden, um ein Zeichen zu setzen. 

Die deutsche Regierung versagt ebenfalls total

Anstatt ein klares Statement abzugeben, dass die USA unter Donald Trump keine freiheitliche Demokratie mehr ist. Anstatt klar zu bekennen, dass Trump eine Schande für die USA, die ganze Welt darstellt, schweigt unsere totalversagende Regierung. Es wäre längst Zeit gewesen dem Versager Trump die dunkelrote Karte zu zeigen. Statt dessen duckt sich die deutsche Regierung weg und hofft, dass sich das Problem von alleine löst. Längst hätte man Druck auf das amerikanische Repräsentatenhaus ausüben, alle Treffen absagen müssen. 

Statt dessen wird stillschweigend hingenommen, dass die USA im Chaos versinkt. Das ist der politische Instinkt von Menschen, die nicht Politiker hätten werden dürfen und überfordert sind. Auch Merkels Halbwertzeit ist deutlich überschritten. Was danach kommt inklusive dem wirtschaftlich stark abhängigen und karrieregeilen Armin Laschet ist allerdings kein Ausblick auf Besserung. 

Freundschaft

Über unsere Freundschaft – Artur und Peter

Peter:

Lieber Artur, wir (Du und ich) möchten bei ueberkritisch schreiben, um uns über das Leben auszutauschen, wie wir es vor viele Jahren bereits intensiv taten. Wir gingen im zarten Alter von etwa 14 / 16 Jahren zur gleichen Schule, dem Werner-Jaeger-Gymnasium in Nettetal-Lobberich.

Ich bin irgendwann einmal in den Bus gestiegen und wir haben uns erkannt, da wir in die gleiche Klasse gingen. Du kamst aus Krefeld, ich aus Grefrath, fuhren gemeinsam nach Lobberich und trafen uns im Bus, um dort vor der Schule bereits über Gott und die Welt zu reden. Habe ich das richtig in Erinnerung?

Dann teilten wir in der Schule sehr ähnliche Fächer und genossen ein paar wenige gute und viele schlechte Lehrer. Reden wir lieber über die Guten. Wir hatten viele Diskussionen, auch viele mit gegensätzlichen Meinungen, sind uns aber trotzdem nie in die Haare geraten, sondern fanden unsere Dialoge im Gegenteil sogar Klasse (nettes Wortspiel).

Später haben wir uns aus den Augen verloren und erst im November 2019, nach 20 Jahren ohne Dialoge, wieder gefunden. Darüber war ich sehr glücklich. Jetzt schreiben wir in diesem Blog hin und her, um über Themen zu reden, die uns bewegen.

  • Was ist aus der damaligen Zeit geworden?
  • Was haben wir aus unseren vielen Vorsätzen gemacht?
  • Was ist aus der Demokratie geworden, auf die wir damals geschworen hätten?
  • Wie ist das mit der Religion? Glauben wir beide an etwas Spirituelles?

Solche Themen glaube ich, haben wir im Sinn? Das erste Thema steht unter dem Motto Freundschaft, ein für mich sehr wichtiges Thema, denn ohne Freunde müssen wir beide nicht auf dieser Welt fristen, oder?

Artur:

Mein lieber Freund Peter, wenn auch nur schemenhaft ist meine Erinnerung an unsere ersten bewussten Begegnungen ähnlich Deiner. Unsere Treffen im Bus und der damit verbundene Gedankenaustausch waren für mich das erste positive Highlight des Tages, denn zunächst durfte ich von Krefeld bis Kempen mit einem kleinen Schienengefährt, in dem es damals noch, selbst für mich als Raucher, so herrlich nach kaltem Aschenbecher roch, mitfahren und dann in den Bus umsteigen. Ich bilde mir ein, noch jetzt die Hoffnung zu spüren, dass auch Du ab Grefrath den Weg in unseren gemeinsamen Bildungstempel antreten würdest.

Auch für mich ist Freundschaft immer wichtig gewesen und mit nunmehr 58 Jahren auf dieser so schön grausamen Welt bin ich diesbezüglich oft und teils tief enttäuscht worden. Und ich weiß, dass auch ich einige Menschen sehr, sehr enttäuscht habe. Um so mehr freue ich mich heute, dass unsere Freundschaft so lange hält, was vielleicht auch daran liegt, dass wir uns immer wieder lange aus den Augen und Ohren verloren haben.

Peter:

Na mein Lieber, ich glaube nicht, dass es an den Pausen liegt. Manchmal stimmt einfach die Chemie und die Pflege. Und dann bist Du sicher diplomatischer als ich und kannst sehr gut mit Menschen umgehen. Das zeichnet Dich unter anderen Qualitäten aus.

Ich habe im Bus bereits mehr vor Dir gelernt als in der Schule. Vor allem lernte ich etwas für das Leben, was die Schule so nicht vermittelt, nicht vermitteln kann, und noch schlimmer nicht möchte. Freundschaft ist ein sehr wertvolles Gut, was in den meisten Fällen nur 5 oder 7 Jahre hält, also mehr einem guten Lebensabschnitt gleicht. In manchen Fällen funktioniert das auch so lange wie bei uns (jetzt etwa 42+ Jahre?).

Eine lange Freundschaft hängt neben der Liebe zueinander auch viel von den Themen ab, über die Freunde sich austauschen. Bei uns war das nie oberflächlich, sondern drehte sich um Menschen, Politik, Religion, Freundschaft, Liedertexte, Kunst, Fotografie und vieles Lebens-Wichtiges mehr.

Neulich saß ich in einem Restaurant, da trafen sich zwei befreundete Herren und erzählten über Fußball, die Stars und dass der eine Fußballer der sechstschnellste Springer in der Bundesliga sei. Dann ging es darüber, wo der eine und andere den Urlaub in diesem Jahr verbringt. Und beide redeten schön aneinander vorbei. Es interessierte sie nur ihr eigener Urlaub, ihr eigenes Dasein, nicht das des Gegenüber. Dieses Gespräch dauerte etwa 60 Minuten.

Solche Themen haben wir als Zeitverschwendung gewertet und gar nicht erst ausgetauscht. Wir haben einander zugehört und ich darf sagen, dass ich viel von Dir gelernt habe. Zum Beispiel Dein Querdenken. Das Denken aus der Box heraus.

Es begann mit Deinem Vornamen, der in der Schule immer anders im Klassenbuch lautete als „Artur“ (ich verrate es mal nicht, ältere Mitschüler werden sich erinnern). Ich habe mich gewundert und Du erklärtest mir, dass man sich jeden Vornamen der Welt geben kann. Das ist aber nur ein Synonym für Dein Aus-der-Box-Denken.

Ich erinnere mich an neue Lehrer, denen Du Deinen Nachnamen mit Hilfe der Buchstabiertafel (DIN 5009, die damals noch in keinem Internet zu finden war) diktiertest und den Lehrern in einem Affenzahn Deinen Namen um die Ohren schlugst. Da wussten diese Lehrer sofort wo sie mit dir dran waren :-). Ich weiß noch, wie ich anfing meinen Nachnamen in der gleichen Weise einzustudieren: „Richard, Otto, Siegfried, Kaufmann, Otto, Theodor, Heinrich, Emil, Nordpol“.  Ich konnte das aber nie so schnell wie Du.

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Das erste Mal, als ich bei Euch zu Hause war spieltest Du mir das Lied von Barclay James Harvest vor. Das Lied spielte auf einem Schallplattenspieler? „Suicide“ heißt das Lied. Es ist anders als andere Lieder. Zunächst das Lied mit Gesang zum Thema, dann die Vertonung der Selbsttötung, die wir damals noch als „Selbstmord“ bezeichneten. Wir beide haben das Lied gedeutet und interpretiert. Der letzte Satz war immer eine Herausforderung „fell in line“. Wir wollten nie mainstream sein. Sind wir es heute? Was meinst Du?

Artur:

Ja mein Lieber, mainstream wollten wir wirklich nicht sein, eher rebellisch und aufmüpfig. Und auch heute noch möchte ich mehr gegen, als mit dem Strom schwimmen und ein kleiner Rebell tobt oft lauter in mir, als es mir, zumindest manchmal, lieb ist. Wobei es vielleicht auch so ist, dass ich mit zunehmenden Alter und damit verbundener Gelassenheit öfter mal gar nicht mehr gegen den Strom schwimme, sondern gemütlich in meinem selbstgebauten Kanal plätschere. Grundsätzlich ist es aber so, dass mir die Gegendenstromschwimmer schon immer sehr viel sympathischer waren, schon allein deshalb, weil ich keine Menschenmassen mag.

Zum Thema Freundschaft ist mir vorhin ein schönes Zitat von einem sicher nicht nur von mir Vergessenem eingefallen: „Freundschaft ist wie Liebe ohne Sex“. Die (Über)kritischen mögen jetzt sagen „da muss man erst mal das Wort Liebe definieren“ – das ist aber in diesem Falle, so finde ich, ganz einfach: „Liebe ist wie Freundschaft mit Sex“

Was sagste nu???

Peter:

Die Definition in Deinem letzten Absatz passt nicht zu der Mutterliebe oder Vaterliebe, zu der Liebe von Kind zu Eltern. Auch nicht zu der Liebe, die wir mit Tieren verbinden. Vielleicht müssen wir es nicht auf einen Satz herunterbrechen, sondern können es mit unseren Erlebnissen besser beschreiben. Den Begriff des „Gegendenstromschwimmers“ finde ich klasse. Das gefällt mir. Wäre in Japan ganz schön schwierig, ist es aber auch hier in Deutschland. Viele Menschen verstehen das nicht und mögen das schon gar nicht. Alles was anders ist ist eklig…, war das schon zu unserer Schulzeit so? Na klar, auch damals hatten wir damit Menschen verärgert, was gar nicht in unserer Absicht lag?! Doch, das lag in unserer Absicht. Wir haben unheimlich gerne provoziert. Das hat uns Spaß gemacht, war das Gegenteil von langweilig.

Jedenfalls haben wir im Leben nicht viele Freunde. Ich finde es merkwürdig, wenn Menschen denken, sie hätten mehr als eine Hand voll Freunde. Ich persönlich definiere Freundschaft sehr viel enger, grenze sie mit dem Begriff „Bekannte“ sauber ab. Entsprechend können wir in unserem Alter die Freunde an einer Hand abzählen. Würdest Du mir zustimmen?

Es ist auch längst nicht mehr so einfach Freunde zu finden in unserem Alter. Vielleicht liegt es an unserer Messlatte oder daran, dass wir wählerischer sind? Als Kind war das einfacher, oder verkläre ich das? Das verkläre ich. Das war auch damals nicht einfach und ein seltenes Glück, wenn ich recht darüber nachdenke. Das waren doch schon auf der Schule nur zwei, höchstens drei Personen, mit den wir befreundet waren.

Oft wurde ich im Leben hängen gelassen, von einzelnen Menschen, die ich als Freunde annahm. Dann wiederum stellte ich fest, dass ein ganz anderer Mensch mein Freund war. Jemand, von dem ich es nicht annahm, der mich aber im richtigen Moment unterstützte. Ich verbinde eine sehr gute Freundschaft mit einem Rechtsanwalt, den ich sehr schätze – menschlich wie fachlich. Einen guten Freund habe ich fast ein Jahrzehnt mit „Sie“ angeredet. Das funktionierte auch prima, war aber irgendwann auch komisch. Wir sind jetzt per „Du“.

Enge Verwandte sind nicht zwangsläufig Freunde, so finde ich. Ich sage manchmal aus Scherz: Im besten Falle sind Verwandte auch Freunde.

Immer wieder stelle ich jedenfalls fest, dass ich mich mit meinen Freunden nicht über Fußball unterhalte. Das steht als Synonym, Du weißt schon. Fußball könnte auch Wetter heißen. In unserem Falle lebt die Freundschaft neben den Gemeinsamkeiten, den ähnlichen Werten auch von völlig verschiedenen Ansichten und der Tatsache, dass wir damit prima leben können und uns trotzdem mögen, schätzen, eng miteinander verbunden sind. Das ist sehr selten, so finde ich. Die meisten Menschen lehnen andere Meinungen als die eigene ab. In den meisten Fällen sind Menschen nicht befreundet, die unterschiedliche Meinungen haben. Dabei haben wir beide die Fähigkeit – das ist jetzt kein Eigenlob, sondern eine Bemerkung – die Argumente des anderen zu verstehen, sie sogar oft zu akzeptieren, immer jedoch zu respektieren. Meistens liegen wir aber mit unseren Meinungen sehr eng aneinander, das stelle ich jetzt auch nach den 20 Jahren Pause fest. Wie oft denke ich: Typisch, das war mir klar, dass Du das auch so siehst. Mir war klar, dass Deine Frau und die meine viel gemeinsam haben, das liegt an unseren sehr ähnlichen Ansichten. Hoffentlich habe ich das verständlich beschrieben.

Ich finde Menschen immer dann schwierig, wenn sie wie viele unserer schlechteren Lehrer, nur ihre eigene Meinung zulassen, anstatt eine gute Argumentation zu erkennen und zu schätzen. Erinnerst Du Dich an unser zweites Kunst-Projekt bei Herrn Zedelius? Wir hatten die Aufgabe PopArt zu erstellen. Weil wir notorisch faul waren – ich würde sagen Du hast mich angesteckt, lach – haben wir an einem Abend einen Stuhl zerlegt, mit Dübeln versehen, angemalt und zerlegt in einen Karton als Bastelei gelegt. Unser Kunstlehrer war nicht amüsiert. Ich habe bis heute nicht verstanden, warum wir dafür keine gute Note bekamen. Irgendwie war das nicht sein Ding. Aber wir hatten das absolut richtig hergeleitet. In meinen Augen hätte das ein „Sehr gut“ sein müssen. Trotzdem bin ich mit ihm befreundet, auch heute noch. Ich schätze Herrn Zedelius sehr. Toller Mann. Herr Zedelius hat mich zur Fotografie gebracht. Ich liebe die Fotografie, also auch seine Unterstützung. So wichtig sind Freunde, die man erst gar nicht als Freunde wahrnimmt. Und so können auch Lehrer Freunde sein. Ich glaube ich hatte zwei oder drei Lehrer, die anonyme Freunde waren. Kaplan Engel war einer davon. Toller Mensch!

Die Religion würde jetzt von uns fordern: Auch Deine Feinde müssen Deine Freunde sein. Was die Moralisten meinen ist, dass man jedes Lebewesen lieben soll. Das finde ich schwierig, denn ich möchte meine wertvolle Zeit nur mit Menschen verbringen, die keine schwarzen Löcher sind. Nicht mit Menschen, die mir Zeit und Energie rauben und bei denen die Mühe ins schwarze Loch fällt. Da bin ich aber schon wieder bei meinem Ego-ismus, oder?

Es gibt so Energieräuber, die erkennen wir in unserem Alter sehr schnell. Ich breche das prompt ab und meine Frau ist oft überrascht, wenn ich mich von einer Sekunde auf die andere umdrehe. Ich finde menschliche schwarze Löcher sind Zeitverschwendung. Mein Zeitmanagement ist für Freunde da, für die habe ich alle Zeit der Welt, auch wenn ich sie manchmal 20 Jahre nicht sehen darf :-).

Was ist denn mit heterosexuellen Freundschaften? Es gibt Menschen, die behaupten das funktioniere nicht, nah meiner Erfahrung aber doch. Was denkst Du?

Artur:

Hinweis an die Leser:
Dieser Beitrag ist noch nicht abgeschlossen. Artur und Peter antworten in unregelmäßigen Abständen weiter. Daher lohnt es sich, diesen Beitrag noch regelmäßig anzuschauen.

Coronavirus – Totalversagen der Politik

Der Coronavirus zeigt wieder das Totalversagen der deutschen Politiker. Anstatt den Karneval abzusagen und die Flüge nach China einzustellen, haben diese Vollidioten die Pandemie wissentlich unterstützt. Das alles vermutlich, weil man die Wirtschaft nicht belasten wollte. Das was jetzt kommt, wird der wirtschaftliche Totalausfall, verschuldet von diesen politischen Vollversagern.

Leben und Tod - Zu Ehren von Hermann

Hermann ist gegangen

Hermann, Du bist schon mal gegangen. Du bist mit Würde eingeschlafen, nach langer Krankheit, unheilbar offensichtlich. Mit 62 könnte man dumm sagen: Das war zu früh. Aber das Leben ist relativ lang. Manche halte nicht so lange durch wie Du. Darauf kommt es nicht an. Wichtig ist, wie man lebt und liebt.

Mein Lieber, wir sehen uns im Licht. Ich bin sicher Du bist da. Ich spüre Dich, kann Deine Stimme hören, Deine klugen Gedanken und Deine liebevolle Art. Du hast Dir beides im Leben erhalten und es geteilt.

Hochsensibel wie Du bist/warst, hast Du unter dem Blödsinn dieser Welt genauso wie ich gelitten. Umso schöner, dass Du all dem Wahnsinn mit Liebe begegnetest. Was auch immer im Licht los sein mag, ich hoffe es ist so interessant wie unsere Gespräche und Gedanken und Gefühle.

Danke Dir Hermann Du treue Seele.

Feuchter Keller, Lüften, Schimmel, Luftentfeuchter

Im Keller bildet sich leicht Feuchtigkeit, die sich schnell in allen abgestellten Utensilien sammelt. Was in Kellern passiert und welche Lösungen es gibt:

Feuchtigkeit und Schimmel im Keller

Fühlen kann man die Kellerfeuchtigkeit an Papier oder Wellpappe, die sich klamm anfühlt oder sogar nass. Aus so einer Feuchtigkeit im Keller entsteht Schimmel und der ist gesundheitsschädlich.

Als ich dieser Tage in den Keller ging, fühlte sich das genauso feucht an und ein Blick auf das alte Hygrometer bestätigte eine Luftfeuchtigkeit von über 64%. Das war deutlich zu feucht für mein Gefühl. Also was tun? Ich habe mit Nachbarn darüber gesprochen und die haben einen genauso gut isolierten Keller (Wanne und gute Dämmung) wie wir und trotzdem genau das selbe Problem.

Woher kommt die Feuchtigkeit im Untergeschoss?

Also was tun? „Lüften, lüften, lüften!“ sagten die Nachbarn. Und genau das habe ich getan. Alle Fenster auf Kipp, schön lüften. Und was passierte? Die Luftfeuchtigkeit wurde immer höher. Innerhalb eines einzigen Tages waren über 70% Luftfeuchtigkeit erreicht. „Toll!“ dachte ich. Das klappt ja prima. Weiterlesen

RWE muss aufhören

Ich fordere zum Schutz unserer Erde den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle und dass das RWE unverzüglich die Zahlungen an die Politik einstellt. Scheinbar haben die Menschen beim RWE keine Kinder oder Enkel, oder können die einfach nicht denken? Sich die Taschen voll zu machen reicht nicht auf dieser Welt. Ihr seid zu einem anderen Zweck auf diese Welt gekommen, ihr Leute vom RWE und ihr Politiker, die sich vom RWE schmieren lassen.

Meine Meinung

Hilmar Klute liest in der Grefrather Buchhandlung

Hilmar Klute in der Grefrather Buchhandlung Gross

In meinem erstem Besuch der Reihe Kultur am Montag in der Grefrath Buchhandlung Karl Gross erlebe ich Hilmar Klute, den Autor von „Was denn nachher so schön fliegt„. Hilmar Klute liest an diesem Abend aus seinem Debüt-Roman.

Hilmar Klute liest vor

In der wunderschönen kleinen Buchhandlung, die von zwei überaus sympathischen Menschen, Karl Gross und seiner Partnerin geführt wird, sind immer wieder große Autoren oder Musiker zu Besuch. Im Rahmen der Reihe Kultur am Montag liest heute, der aus der Süddeutschen Zeitung bekannte Redakteur aus seinem erfolgreichen ersten Roman „Was denn nachher so schön fliegt“. Weiterlesen