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Fotoblog von Peter Roskothen

Fotoblog mit Fotokunst von Peter Roskothen

Ich habe auf meiner Webseite für Fotografie und besseres Webdesign einen Fotoblog eröffnet mit schönen, überwiegend freien Fotos. Das sind Fotos, die ich außerhalb meines Berufes als Fotograf erstellt habe und die ich endlich in guter Umgebung präsentieren möchte.

Fotokunst im Fotoblog

Immer noch hoffe ich, daß auch in Europa irgendwann wie schon in Amerika die Dienstleistung Fotografie, Fotografie als Kunst = Fotokunst, das Können und das Auge von Fotografen und ambitionierten Fotoamateuren irgendwann anerkannt wird. Im Moment ist es mehr als erbärmlich wie die meisten Schulen das Thema Fotografie vernachlässigen. Kunstlehrer haben es scheinbar entweder selbst nicht gelernt die Fotografie als Kunst zu entdecken, oder Sie halten das Thema aus anderen Gründen für vernachlässigbar. Ich hatte da mit meinem Kunstlehrer mehr Glück: er förderte mein Interesse an der Fotografie nachhaltig. Danke Justus Zedelius!

Fotografie ist in Amerika Mittelpunkt vieler Büros

In Amerika kaufen Menschen Fotografien auf Bazaren und Flohmärkten, in Galerien und bei Fotografen selbst. Natürlich gibt es auch einen florierenden Onlinemarkt für Fotografie in Amerika. Das ist in Deutschland anders. Hier kommen die meisten Künstler nicht auf die Kosten Ihrer Arbeiten und verdienen kaum an guten Fotos (gilt auch für andere Künste). Schauen wir uns nur mal Tänzer an, die nur begrenzte Zeit Ihres Lebens lang schlecht verdienen. Schade, daß ausgerechnet solche Künste so wenig Beachtung finden und für vier Felgen und Reifen oft mehrere Tausend Euro ausgegeben werden. Ist das nur das Defizit von Erziehung oder eine seltsame Anordnung von Prioritäten? Geht es im Leben nur um Geld?

Meine Hoffnung ist die private Digitalfotografie

Fotoblog mit Fotokunst von Peter RoskothenMit der Digitalfotografie ist zunächst die Qualität der Fotos drastisch abgesunken. Fragen Sie mal in Fotolaboren nach, wo Menschen ihre Fotografie zu Abzügen machen lassen. Dort weiß man genau Bescheid über die Qualität der meisten Amateurfotos. Und dennoch ist das die Hoffnung für die Profis auf die nächsten 50 Jahre. Es kann sein, daß durch die vielen Fotos eine Sympathie für gute Fotografie entsteht. Dass sich ganz viele Menschen mehr mit der Fotografie auseinander setzten und ein gutes Foto von einem schlechten auseinander halten können. Vermutlich wird das noch Jahrzehnte dauern. Vergleichbar mit der Qualität und den abstürzenden Preisen der DTP- und Druckbranche vor 20 Jahren, als auch alle Welt dachte mit einem Computer könne er jetzt seine Kataloge selbst machen. Sprich: je teuerer die Kamera, desto besser die Fotos. Das ist natürlich sehr clever gedacht. So wird mit einem teuren Auto der Fahrstil des Autofahrers besser. Haben Sie sich auch eine ultrateure Friseurschere gekauft und sind damit ein Spitzenfriseur geworden?

Fotoblog von Peter Roskothen

Ich lasse mich nicht abhalten meine Fotografien zu zeigen und ein bisschen Interesse zu wecken an der Kunst der Fotografie. Die Hoffnung stirbt zuletzt :-). Ich weiß es gibt auch in Deutschland eine Menge Menschen, die Fotografie schätzt und gute Fotos versteht. Fotografie macht Spaß. Fotos sammeln und aufhängen ebenso. Ich bin foh, daß es viele Menschen in Deutschland gibt, die gerne fotografieren und Spaß an der FotoKunst haben!

Fotoblog von Peter Roskothen

© Peter Roskothen Fotograf und Fotokünstler mit neuem Fotoblog

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1 Kommentare

  1. Holger Ehrlich sagt

    Die Fotografie wird es als Kunst in Deutschland auch künftig schwer haben. Es gibt einfach zu viele Klugscheisser, die meinen, sie könnten das doch auch. Selbst wenn ihnen ein Foto gefällt, sind viele Leute nicht in der Lage die Kunst darin zu erkennen. Das hat natürlich auch mit der Kunsterziehung in der Schule zu tun, aber insgesamt glaube ich, dass der Deutsche nicht besonders „kunstsensible“ ist; es sei denn es geht um Kunst als Geldanlage.

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