<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Miete, Nettoeinkommen, Vorsorge und Energiepreise	</title>
	<atom:link href="https://www.ueberkritisch.de/miete-nettoeinkommen-vorsorge-und-energiepreise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.ueberkritisch.de/miete-nettoeinkommen-vorsorge-und-energiepreise/</link>
	<description>» Peters Tipps und Kritik zum Überleben «</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Jan 2008 10:22:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Georg		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/miete-nettoeinkommen-vorsorge-und-energiepreise/#comment-6236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:22:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ueberkritisch.de/miete-nettoeinkommen-vorsorge-und-energiepreise/#comment-6236</guid>

					<description><![CDATA[Ein Land benötigt eine sogenannte Wertschöpfung.
Leider kann ein Land von gegenseitiger Dienstleisung (Stichwort : Dienstleistungsgesellschaft) innerhalb des eigenen Landes nicht leben.
Krass gesagt : Wenn keiner mehr Arbeit hat , kann auch keiner bei Aldi,Lidl,Plus,Real,Edeka etc. einkaufen :-)
Da Deutschland auch keine Rohstoffe hat, müssen wir andere Lösungen finden.
Zum Beispiel in bestimmten Schlüsseltechnologien (z.B Solartechnologie) führend sein. Dies setzt aber auch bestimmte Rahmenbedingen voraus.
Gute Ausbildung der Menschen, Förderung durch den Staat, Flexibilität des Staates etc.
Also ein sehr gutes Schul und Hochschulwesen ist eine Voraussetzung. Hier sind wir aber in Deutschland weit von entfernt. Es müssen die jenigen studieren können , die das Potential dazu haben und nicht wie jetzt die die entsprechende Kohle (=Geldmenge) dazu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Land benötigt eine sogenannte Wertschöpfung.<br />
Leider kann ein Land von gegenseitiger Dienstleisung (Stichwort : Dienstleistungsgesellschaft) innerhalb des eigenen Landes nicht leben.<br />
Krass gesagt : Wenn keiner mehr Arbeit hat , kann auch keiner bei Aldi,Lidl,Plus,Real,Edeka etc. einkaufen :-)<br />
Da Deutschland auch keine Rohstoffe hat, müssen wir andere Lösungen finden.<br />
Zum Beispiel in bestimmten Schlüsseltechnologien (z.B Solartechnologie) führend sein. Dies setzt aber auch bestimmte Rahmenbedingen voraus.<br />
Gute Ausbildung der Menschen, Förderung durch den Staat, Flexibilität des Staates etc.<br />
Also ein sehr gutes Schul und Hochschulwesen ist eine Voraussetzung. Hier sind wir aber in Deutschland weit von entfernt. Es müssen die jenigen studieren können , die das Potential dazu haben und nicht wie jetzt die die entsprechende Kohle (=Geldmenge) dazu haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger Ehrlich		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/miete-nettoeinkommen-vorsorge-und-energiepreise/#comment-6234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Ehrlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 09:57:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ueberkritisch.de/miete-nettoeinkommen-vorsorge-und-energiepreise/#comment-6234</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Peter,
Dein Bild ist zwar drastisch, aber darum nicht unrealistisch. Was die Altersvorsorge angeht, unternehmen wir gar nichts. Zuoft haben wir schon gesehen, daß der Staat uns damit verarscht. Denke nur an die kapitalbildende Lebensversicherung, die als ideale Altersvorsorge angepriesen wurde, weil die spätere Ausschüttung steuerfrei sein sollte. Jetzt sind wir kurz davor, daß sogar nicht realisierte Kursgewinne versteuert werden sollen! Wer vor 20 Jahren die niedrig verzinste Lebensversicherung als ALterrücklage wählte, steht heute dumm da. Die Ausschüttung ist mittlerweile nicht mehr steuerfrei!
Sollte unsere Rente nicht reichen, werden wir zum Sozialamt gehen. 
Eine Immobilienkrise wie in den USA steht hier vorläufig nicht zu befürchten. Im Gegensatz zu den Amis werden bei uns Häuser als langfriste Investition und nicht als Spekulationsobjekte angesehen. 
Ein Drittel des Einkommens für die Miete ist schon lang nicht mehr realistisch. Es ist wie Du sagst die Hälfte oder gar zwei Drittel. Meine Ehefrau und ich sind beide berufstätig und haben dadurch ein recht ordentliches Monatseinkommen, sodaß wir uns trotz Kind 1500 Euro für Miete und Nebenkosten leisten können. Aber mittlerweile hat der Vermieter echte Probleme die Wohnungen neu zu vermieten. Die letzte stand 8 Monate leer. Für den Durchschnittsverdiener ist die Miete zu hoch, für die Besserverdiener ist die Wohngegend (noch) nicht attraktiv. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Und der Staat fördert diesen Vorgang, siehe Elterngeld, wer viel verdient bekommt viel, wer wenig verdient bekommt (zu) wenig. Die Energiekosten verschärfen das Problem zusätzlich. Ich sehe die gesellschaftliche Entwicklung genau so schwarz wie Du.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,<br />
Dein Bild ist zwar drastisch, aber darum nicht unrealistisch. Was die Altersvorsorge angeht, unternehmen wir gar nichts. Zuoft haben wir schon gesehen, daß der Staat uns damit verarscht. Denke nur an die kapitalbildende Lebensversicherung, die als ideale Altersvorsorge angepriesen wurde, weil die spätere Ausschüttung steuerfrei sein sollte. Jetzt sind wir kurz davor, daß sogar nicht realisierte Kursgewinne versteuert werden sollen! Wer vor 20 Jahren die niedrig verzinste Lebensversicherung als ALterrücklage wählte, steht heute dumm da. Die Ausschüttung ist mittlerweile nicht mehr steuerfrei!<br />
Sollte unsere Rente nicht reichen, werden wir zum Sozialamt gehen.<br />
Eine Immobilienkrise wie in den USA steht hier vorläufig nicht zu befürchten. Im Gegensatz zu den Amis werden bei uns Häuser als langfriste Investition und nicht als Spekulationsobjekte angesehen.<br />
Ein Drittel des Einkommens für die Miete ist schon lang nicht mehr realistisch. Es ist wie Du sagst die Hälfte oder gar zwei Drittel. Meine Ehefrau und ich sind beide berufstätig und haben dadurch ein recht ordentliches Monatseinkommen, sodaß wir uns trotz Kind 1500 Euro für Miete und Nebenkosten leisten können. Aber mittlerweile hat der Vermieter echte Probleme die Wohnungen neu zu vermieten. Die letzte stand 8 Monate leer. Für den Durchschnittsverdiener ist die Miete zu hoch, für die Besserverdiener ist die Wohngegend (noch) nicht attraktiv. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auseinander. Und der Staat fördert diesen Vorgang, siehe Elterngeld, wer viel verdient bekommt viel, wer wenig verdient bekommt (zu) wenig. Die Energiekosten verschärfen das Problem zusätzlich. Ich sehe die gesellschaftliche Entwicklung genau so schwarz wie Du.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
