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	Kommentare zu: Der Imperativ stirbt	</title>
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	<description>» Peters Tipps und Kritik zum Überleben «</description>
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		Von: Holger Ehrlich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger Ehrlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:53:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Leute sind vielleicht nicht doof, aber gleichgültig. &quot;Ist doch egal, die wissen schon, was ich meine.&quot;lautet die Antwort, wenn ich mal wieder jemanden auf seinen nachlässigen Umgang mit unserer schönen Muttersprache aufmerksam zu machen versuche. Nicht nur, dass die Menschen die Grammatik mit Füßen treten, den Konjunktiv kennt doch schon keiner mehr,  sie müssen auch noch Fremdworte verwursten. Da wird &quot;heavy gedownloadet&quot;, &quot;geviewt&quot; und &quot;voll abgechillt&quot;, dass sich Leuten wie uns die Fußnägel aufrollen. Doch mehr als es zu beklagen, werden wir wohl nicht tun können. Mein Bemühen vorbildhaft zu wirken, bringt mir meist nur die Fragen ein:&quot;warum redest Du so geschraubt?&quot; Wir stehen auf verlorenem Posten, Peter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leute sind vielleicht nicht doof, aber gleichgültig. &#8222;Ist doch egal, die wissen schon, was ich meine.&#8220;lautet die Antwort, wenn ich mal wieder jemanden auf seinen nachlässigen Umgang mit unserer schönen Muttersprache aufmerksam zu machen versuche. Nicht nur, dass die Menschen die Grammatik mit Füßen treten, den Konjunktiv kennt doch schon keiner mehr,  sie müssen auch noch Fremdworte verwursten. Da wird &#8222;heavy gedownloadet&#8220;, &#8222;geviewt&#8220; und &#8222;voll abgechillt&#8220;, dass sich Leuten wie uns die Fußnägel aufrollen. Doch mehr als es zu beklagen, werden wir wohl nicht tun können. Mein Bemühen vorbildhaft zu wirken, bringt mir meist nur die Fragen ein:&#8220;warum redest Du so geschraubt?&#8220; Wir stehen auf verlorenem Posten, Peter.</p>
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