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	Kommentare zu: Das perfekte Promi Dinner &#8211; Runde 9	</title>
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	<description>» Peters Tipps und Kritik zum Überleben «</description>
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		Von: Tom		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/das-perfekte-promi-dinner-runde-9/#comment-3472</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 14:57:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur weil Du diese Tatort-Tante scharf findest, muss nicht jeder gleich in sie verliebt sein. Christian Clerici ist im übrigen glücklich mit seiner Ehefrau Marion verheiratet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur weil Du diese Tatort-Tante scharf findest, muss nicht jeder gleich in sie verliebt sein. Christian Clerici ist im übrigen glücklich mit seiner Ehefrau Marion verheiratet.</p>
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		<title>
		Von: Gerlinde		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/das-perfekte-promi-dinner-runde-9/#comment-810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerlinde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 22:48:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hab die Sendung leider nicht gesehen. Die Lugners lieb und nett? Die kabbeln sich ja ansonsten derart, dass die Cobra ausrücken muss um ihre Differenzen zu schlichten - ist mehr als einmal nötig gewesen :-)

Du hast hinter Kindertagesstätte ein Fragezeichen gestellt. Das sind öffentliche Einrichtungen, in denen Kinder beaufsichtigt werden, während ihre Eltern zur Arbeit sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab die Sendung leider nicht gesehen. Die Lugners lieb und nett? Die kabbeln sich ja ansonsten derart, dass die Cobra ausrücken muss um ihre Differenzen zu schlichten &#8211; ist mehr als einmal nötig gewesen :-)</p>
<p>Du hast hinter Kindertagesstätte ein Fragezeichen gestellt. Das sind öffentliche Einrichtungen, in denen Kinder beaufsichtigt werden, während ihre Eltern zur Arbeit sind.</p>
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		<title>
		Von: Peter W.		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/das-perfekte-promi-dinner-runde-9/#comment-781</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 09:43:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Meister, die &quot;Normalen&quot; gewinnen 1500 Euro. Das ist nach heutigem Geld auch nicht mehr, als damals die max. 50 Mark, die man beim &quot;Heiteren Beruferaten&quot; ins &quot;Schweinderl&quot; bekam. Im Übrigen erhalten die Teilnehmer folgende Summen: 480 Euro Aufwandentschädigung für das zweite Casting, 700 Euro Honorar für die Sendung und 200 Euro Zuschuss zu den Kosten für das Dinner.
Das sind nun wirklich kleine Fische. Auch wenn es manchen Teilnehmern finanziell nicht schlecht zu gehen scheint.

Schlimmer finde ich, dass in manchen Sendungen Millionen zu gewinnen sind und das niemanden mehr vom Hocker reisst.

1 Million bei &quot;Wer wird Millionär&quot;, 1,5 Mio jetzt bei &quot;Schlag den Raab&quot; usw. 
Früher hat die ganze Nation tagelang darüber gesprochen, wenn eine &quot;arme&quot; Frau bei Rudi Carell das Fragezeichen gewonnen hat und sich dahinter &#039;Lebensmittel für ein Jahr&#039; verborgen haben.

Es ist der latente Sozialneid, der die Zuschauer abstumpfen lässt. Statt sich mit dem Gewinner zu freuen, ihm den Gewinn zu gönnen und darauf zu hoffen (oder etwas dafür zu tun) dass man vielleicht auch mal eine Million gewinnt, sind die Menschen so hartriegelig geworden, dass sie so ein Glück für sich persönlich von vornherein ausschließen und es dem anderen persee nicht gönnen.

Ich käme nicht im Traum auf die Idee, einen Teil eines solchen Gewinnes einer der großen Organisationen oder einem Projekt zu stiften. Wenn überhaupt, dann würde ich es einer alleinerziehenden Mutter oder einem schlecht geschiedenen Frührentner geben. Vielleicht mach ich auch ein Festessen in der Armenküche oder sowas. Aber keinesfalls kriegt irgendeine der Organisationen/Projekte etwas, die auch noch um Geld betteln.

Wenn ich bloß sehe, was mir in diesen Tagen so kurz vor Weihnachten alles in den Briefkasten flattert...

Ich habe zeitlebens immer gegeben, aber immer nur dort, wo ich auch steuern konnte, niemals großartig anonym.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Meister, die &#8222;Normalen&#8220; gewinnen 1500 Euro. Das ist nach heutigem Geld auch nicht mehr, als damals die max. 50 Mark, die man beim &#8222;Heiteren Beruferaten&#8220; ins &#8222;Schweinderl&#8220; bekam. Im Übrigen erhalten die Teilnehmer folgende Summen: 480 Euro Aufwandentschädigung für das zweite Casting, 700 Euro Honorar für die Sendung und 200 Euro Zuschuss zu den Kosten für das Dinner.<br />
Das sind nun wirklich kleine Fische. Auch wenn es manchen Teilnehmern finanziell nicht schlecht zu gehen scheint.</p>
<p>Schlimmer finde ich, dass in manchen Sendungen Millionen zu gewinnen sind und das niemanden mehr vom Hocker reisst.</p>
<p>1 Million bei &#8222;Wer wird Millionär&#8220;, 1,5 Mio jetzt bei &#8222;Schlag den Raab&#8220; usw.<br />
Früher hat die ganze Nation tagelang darüber gesprochen, wenn eine &#8222;arme&#8220; Frau bei Rudi Carell das Fragezeichen gewonnen hat und sich dahinter &#8218;Lebensmittel für ein Jahr&#8216; verborgen haben.</p>
<p>Es ist der latente Sozialneid, der die Zuschauer abstumpfen lässt. Statt sich mit dem Gewinner zu freuen, ihm den Gewinn zu gönnen und darauf zu hoffen (oder etwas dafür zu tun) dass man vielleicht auch mal eine Million gewinnt, sind die Menschen so hartriegelig geworden, dass sie so ein Glück für sich persönlich von vornherein ausschließen und es dem anderen persee nicht gönnen.</p>
<p>Ich käme nicht im Traum auf die Idee, einen Teil eines solchen Gewinnes einer der großen Organisationen oder einem Projekt zu stiften. Wenn überhaupt, dann würde ich es einer alleinerziehenden Mutter oder einem schlecht geschiedenen Frührentner geben. Vielleicht mach ich auch ein Festessen in der Armenküche oder sowas. Aber keinesfalls kriegt irgendeine der Organisationen/Projekte etwas, die auch noch um Geld betteln.</p>
<p>Wenn ich bloß sehe, was mir in diesen Tagen so kurz vor Weihnachten alles in den Briefkasten flattert&#8230;</p>
<p>Ich habe zeitlebens immer gegeben, aber immer nur dort, wo ich auch steuern konnte, niemals großartig anonym.</p>
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