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	Kommentare zu: Chinas Krieg mit Tibet	</title>
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	<description>» Peters Tipps und Kritik zum Überleben «</description>
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		Von: Georg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Georg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 08:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freiheit für Tibet]]></description>
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		Von: anja seidl		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[anja seidl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 19:06:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kann der Westen China einen Denkzettel verpassen? 

China will Tibet in die Schranken weisen. Das wird gelingen. Europäer und vielleicht auch Amerikaner werden versuchen, China einen Denkzettel zu verpassen. Alle Teilnehmer an den Olympischen Spielen aus westlichen Industrieländern  werden zu einem Boykott derselben aufgerufen. Jedoch wird dies nicht ihre eigene Entscheidung sein. Politiker und Sportmanager werden sich zusammensetzen und einhellig eine Nichtteilnahme beschliessen, 


Das Thema Menschenrechte ist immer aktuell in China. Jeder Politiker, der China besucht, spricht es an. Zumindest all jene, in deren Herkunftsländern eine Lobby für die Rechte der Menschen gibt. Wer auch immer die Unruhen in Tibet angezettelt hat... (ob eine Exilregierung oder eine innertibetische Opposition) es ist egal für den Ausgang der Geschichte und bedeutungslos für die olympische Geschichte, die sich weitesgehend von Dopingskandalen nährt.

China wird weiterhin - politisch ein bißchen isoliert - seine Wirtschaftsdominanz ausbauen. Und die Industrie aus allen Ländern dieser Erde wird dem System die Stange halten: Welches System? Nun - es heißt Kapitalismus. Dabei spielt Politik eine untergeordnete Rolle! Hierzuland sieht man Versuche, Politik zu machen. Dort ist es das Militär. Wie anders sollte es in China funktionieren? 

Wenn westliche Politiker eine Antwort darauf hätte, wie China zu regieren ist ... gefangen im Kapitalismus ... würde die Tibet-Politik der Chinesen vielleicht anders aussehen.
Einen Denkzettel kann man China in keinem Fall verpassen. Das System an den Pranger stellen können nur die Chinesen selbst. Und das ist in China ein tödliches Unterfangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann der Westen China einen Denkzettel verpassen? </p>
<p>China will Tibet in die Schranken weisen. Das wird gelingen. Europäer und vielleicht auch Amerikaner werden versuchen, China einen Denkzettel zu verpassen. Alle Teilnehmer an den Olympischen Spielen aus westlichen Industrieländern  werden zu einem Boykott derselben aufgerufen. Jedoch wird dies nicht ihre eigene Entscheidung sein. Politiker und Sportmanager werden sich zusammensetzen und einhellig eine Nichtteilnahme beschliessen, </p>
<p>Das Thema Menschenrechte ist immer aktuell in China. Jeder Politiker, der China besucht, spricht es an. Zumindest all jene, in deren Herkunftsländern eine Lobby für die Rechte der Menschen gibt. Wer auch immer die Unruhen in Tibet angezettelt hat&#8230; (ob eine Exilregierung oder eine innertibetische Opposition) es ist egal für den Ausgang der Geschichte und bedeutungslos für die olympische Geschichte, die sich weitesgehend von Dopingskandalen nährt.</p>
<p>China wird weiterhin &#8211; politisch ein bißchen isoliert &#8211; seine Wirtschaftsdominanz ausbauen. Und die Industrie aus allen Ländern dieser Erde wird dem System die Stange halten: Welches System? Nun &#8211; es heißt Kapitalismus. Dabei spielt Politik eine untergeordnete Rolle! Hierzuland sieht man Versuche, Politik zu machen. Dort ist es das Militär. Wie anders sollte es in China funktionieren? </p>
<p>Wenn westliche Politiker eine Antwort darauf hätte, wie China zu regieren ist &#8230; gefangen im Kapitalismus &#8230; würde die Tibet-Politik der Chinesen vielleicht anders aussehen.<br />
Einen Denkzettel kann man China in keinem Fall verpassen. Das System an den Pranger stellen können nur die Chinesen selbst. Und das ist in China ein tödliches Unterfangen.</p>
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