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	Kommentare zu: Bär Bruno	</title>
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	<description>» Peters Tipps und Kritik zum Überleben «</description>
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		<title>
		Von: Gamze Ozfirat		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-8852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gamze Ozfirat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 08:05:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte Bruno auch ins Herz geschlossen und musste weinen wenn er erschossen wurde. 

Danke für diese Seite, jetzt weiss ich, dass es auch andere Leute gibt, die Bruno nicht einfach vergessen.

Hut ab!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Bruno auch ins Herz geschlossen und musste weinen wenn er erschossen wurde. </p>
<p>Danke für diese Seite, jetzt weiss ich, dass es auch andere Leute gibt, die Bruno nicht einfach vergessen.</p>
<p>Hut ab!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gruenrekorder		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gruenrekorder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 10:31:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An Acoustic Tribute to Bear Bruno &#124; Various Artists &#124; Gruenrekorder Audio-Project 06

 

Konzept:

Als eine Art des Protests gegen die Ermordung des Bären Bruno, bittet Gruenrekorder um die Einsendung von Tracks mit einer Spiellänge von 0:30-3:00 Min. zum Gedenken an den Bären. Gruenrekorder stellt die Stücke unter Creative Commons Lizenzen online. Dort sind sie dann frei erhältlich. Gruenrekorder hofft, durch dieses Projekt ein akustisches Denkmal zu setzen, damit Brunos sinnloser Tod nicht in Vergessenheit gerät. Für zugesendete Beiträge sind wir dankbar!

Mit akustischen Grüßen, das Gruenrekorder Team.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Acoustic Tribute to Bear Bruno | Various Artists | Gruenrekorder Audio-Project 06</p>
<p>Konzept:</p>
<p>Als eine Art des Protests gegen die Ermordung des Bären Bruno, bittet Gruenrekorder um die Einsendung von Tracks mit einer Spiellänge von 0:30-3:00 Min. zum Gedenken an den Bären. Gruenrekorder stellt die Stücke unter Creative Commons Lizenzen online. Dort sind sie dann frei erhältlich. Gruenrekorder hofft, durch dieses Projekt ein akustisches Denkmal zu setzen, damit Brunos sinnloser Tod nicht in Vergessenheit gerät. Für zugesendete Beiträge sind wir dankbar!</p>
<p>Mit akustischen Grüßen, das Gruenrekorder Team.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: dorkiebrother		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-117</link>

		<dc:creator><![CDATA[dorkiebrother]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 16:03:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viel schlimmer finde ich, dass er eighentlich gar nicht aggressiv war, sondern nur liebestoll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel schlimmer finde ich, dass er eighentlich gar nicht aggressiv war, sondern nur liebestoll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 10:25:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mail-Aktion: Vorsorgen. Nie wieder ein Bruno (-Desaster)!
(ab27.06.2006)

Wenn Behörden in Bayern es nicht schaffen, einen zugewanderten und vom Umweltminister â€˜willkommen geheißenenâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bären und die Bevölkerung in der betroffenen Region angemessen zu managen, wie sollten dann Regenwaldländer es jemals schaffen, ihre Wälder zu retten und langfristig zu erhalten? Wir erwarten mehr von den bayerischen Behörden.

Wir bitten alle LeserInnen, die Protestmail abzuschicken. Diese findet man direkt hier: www.wald.org/baer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mail-Aktion: Vorsorgen. Nie wieder ein Bruno (-Desaster)!<br />
(ab27.06.2006)</p>
<p>Wenn Behörden in Bayern es nicht schaffen, einen zugewanderten und vom Umweltminister â€˜willkommen geheißenenâ€™ Bären und die Bevölkerung in der betroffenen Region angemessen zu managen, wie sollten dann Regenwaldländer es jemals schaffen, ihre Wälder zu retten und langfristig zu erhalten? Wir erwarten mehr von den bayerischen Behörden.</p>
<p>Wir bitten alle LeserInnen, die Protestmail abzuschicken. Diese findet man direkt hier: <a href="http://www.wald.org/baer" rel="nofollow ugc">http://www.wald.org/baer</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brunos Freund		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brunos Freund]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 22:59:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[http://www.brunogegenbayern.cx.la/
Bitte tragt euch in Brunos Trauerbuch ein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brunogegenbayern.cx.la/" rel="nofollow ugc">http://www.brunogegenbayern.cx.la/</a><br />
Bitte tragt euch in Brunos Trauerbuch ein!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter W. Sawatzki		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-112</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter W. Sawatzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 09:06:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[:Machen wir uns nichts vor: die Wirtschaftsmafia ist überall im Spiel - nicht nur in Italien.

Deutschland gehört der Deutschen Bank und der Allianz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>:Machen wir uns nichts vor: die Wirtschaftsmafia ist überall im Spiel &#8211; nicht nur in Italien.</p>
<p>Deutschland gehört der Deutschen Bank und der Allianz!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter W. Sawatzki		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter W. Sawatzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 06:53:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ad 3.: DAS ist genau die Art von Kommentar, die man sich in diesem Zusammenhang wünscht.

Mal völlig davon abgesehen, daß um solche Sachen -gerade jetzt im &quot;Sommerloch&quot;- immer so ein Theater gemacht wird, haben wir es doch hier, nüchtern betrachtet, vielleicht nicht mit einem Problembären, so doch aber gewiß mit einem Bärenproblem zu tun gehabt.

Das Problem resultierte einfach daraus, daß ein Wildtier sich in Gefilde begab, die nicht seinem natürlichen Umfeld entspricht. Ob da früher einmal Bären gelebt haben und welche Rolle der Mensch bei der evtl. Ausrottung früher einmal gespielt hat, wollen wir mal außerhalb unserer Betrachtungen lassen, weil wir das sowieso nicht mehr ändern können.

Fakt ist aber, daß das eine -wenn auch dünn- so doch von Menschen besiedelte Gegend ist. Dort werden Tiere in landwirtschaftlicher Nutzung gehalten und die Region lebt auch vom Tourismus.

Wenn es so wäre, daß man den Bären gelegentlich in irgendeinem Tal hätte beobachten können, hätten sich die Hoteliers sicherlich gefreut, weil das eine Touristenattraktion gewesen wäre. Aber so war es nunmal nicht.

Um es gleich hier einmal deutlich zu sagen, ich liebe Tiere und ich mag insbesondere Bären sehr gerne. In Kanada hatte ich mehrfach Gelegenheit große Bären in freier Wildbahn zu betrachten. Aber selbst die, im Umgang mit solchen Wildtieren geübten Kanadier, reagieren äußerst empfindlich, wenn die Tiere zu nahe an die Wohngemeinden herankommen. 
In Alaska gibt es Projekte, wo Eisbären betäubt werden und dann wieder in entlegenere Gebiete verfrachtet werden. Es ist aber sehr blauäugig zu glauben, daß das eine Methode ist, die generell angewendet wird oder anwendbar wäre.
Vielmehr werden auch dort Bären, die immer wieder die Nähe der Häuser suchen, abgeschossen.

Ich vermag es nicht zu beurteilen, ob die Bärenfänger hier bei uns genug getan haben, ob sie das Richtige getan haben usw. Dafür verstehe ich zu wenig von der Bärenjagd und möchte auch nicht auf das Niveau herabsinken, das jetzt viele an den Tag legen und natürlich alles mal wieder viel besser wissen.

Jedenfalls war dem Tier offenbar mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht beizukommen.

Ein Abschuß des Tieres ist meiner Meinung nach zwar sehr schade und nicht gerade ein Ruhmesblatt für diese Bärenfänger, aber dennoch unausweichlich notwendig geworden.

Ich kann mir im Übrigen auch nicht vorstellen, daß es sich um &quot;blutrünstige&quot; Jäger gehandelt hat, die ihre &quot;Hände endlich in Bärenblut gebadet&quot; haben. Die Menschen dort leben ohnehin in einer recht wildreichen Region und dürften, wenn sie schon der Jagd nachgehen, genug vor die Flinte bekommen. 

Aber einmal von alledem vollkommen abgesehen:
Ich finde es, bei allem Respekt, eine dramatische Gehirnentgleisung, wenn jetzt jemand hier schreibt man müsse diese &quot;Politiker und Tie(r)schützer ganz einfach auch erschießen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ad 3.: DAS ist genau die Art von Kommentar, die man sich in diesem Zusammenhang wünscht.</p>
<p>Mal völlig davon abgesehen, daß um solche Sachen -gerade jetzt im &#8222;Sommerloch&#8220;- immer so ein Theater gemacht wird, haben wir es doch hier, nüchtern betrachtet, vielleicht nicht mit einem Problembären, so doch aber gewiß mit einem Bärenproblem zu tun gehabt.</p>
<p>Das Problem resultierte einfach daraus, daß ein Wildtier sich in Gefilde begab, die nicht seinem natürlichen Umfeld entspricht. Ob da früher einmal Bären gelebt haben und welche Rolle der Mensch bei der evtl. Ausrottung früher einmal gespielt hat, wollen wir mal außerhalb unserer Betrachtungen lassen, weil wir das sowieso nicht mehr ändern können.</p>
<p>Fakt ist aber, daß das eine -wenn auch dünn- so doch von Menschen besiedelte Gegend ist. Dort werden Tiere in landwirtschaftlicher Nutzung gehalten und die Region lebt auch vom Tourismus.</p>
<p>Wenn es so wäre, daß man den Bären gelegentlich in irgendeinem Tal hätte beobachten können, hätten sich die Hoteliers sicherlich gefreut, weil das eine Touristenattraktion gewesen wäre. Aber so war es nunmal nicht.</p>
<p>Um es gleich hier einmal deutlich zu sagen, ich liebe Tiere und ich mag insbesondere Bären sehr gerne. In Kanada hatte ich mehrfach Gelegenheit große Bären in freier Wildbahn zu betrachten. Aber selbst die, im Umgang mit solchen Wildtieren geübten Kanadier, reagieren äußerst empfindlich, wenn die Tiere zu nahe an die Wohngemeinden herankommen.<br />
In Alaska gibt es Projekte, wo Eisbären betäubt werden und dann wieder in entlegenere Gebiete verfrachtet werden. Es ist aber sehr blauäugig zu glauben, daß das eine Methode ist, die generell angewendet wird oder anwendbar wäre.<br />
Vielmehr werden auch dort Bären, die immer wieder die Nähe der Häuser suchen, abgeschossen.</p>
<p>Ich vermag es nicht zu beurteilen, ob die Bärenfänger hier bei uns genug getan haben, ob sie das Richtige getan haben usw. Dafür verstehe ich zu wenig von der Bärenjagd und möchte auch nicht auf das Niveau herabsinken, das jetzt viele an den Tag legen und natürlich alles mal wieder viel besser wissen.</p>
<p>Jedenfalls war dem Tier offenbar mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht beizukommen.</p>
<p>Ein Abschuß des Tieres ist meiner Meinung nach zwar sehr schade und nicht gerade ein Ruhmesblatt für diese Bärenfänger, aber dennoch unausweichlich notwendig geworden.</p>
<p>Ich kann mir im Übrigen auch nicht vorstellen, daß es sich um &#8222;blutrünstige&#8220; Jäger gehandelt hat, die ihre &#8222;Hände endlich in Bärenblut gebadet&#8220; haben. Die Menschen dort leben ohnehin in einer recht wildreichen Region und dürften, wenn sie schon der Jagd nachgehen, genug vor die Flinte bekommen. </p>
<p>Aber einmal von alledem vollkommen abgesehen:<br />
Ich finde es, bei allem Respekt, eine dramatische Gehirnentgleisung, wenn jetzt jemand hier schreibt man müsse diese &#8222;Politiker und Tie(r)schützer ganz einfach auch erschießen&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter W. Sawatzki		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter W. Sawatzki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 06:32:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ad 5.: Vielleicht wäre es besser gewesen, einen Teil des Kommentars stehen zu lassen und, wie in Blogs üblich, durchzustreichen, dann hätte man wenigstens eine Ahnung, worum es in diesem Kommentar ging.

ad 4.: Vor Jahren hatten wir Würmer in den Heringen, dann gab es die Schweinepest, dann BSE, dann Acryldingsdachemie in den Pommes und vor Wochen gab es noch einen Aufruhr wegen der Vogelgrippe. Na und jetzt muß halt Bruno herhalten.

Die Deutschen brauchen immer einen Aufreger. Vermutlich, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ad 5.: Vielleicht wäre es besser gewesen, einen Teil des Kommentars stehen zu lassen und, wie in Blogs üblich, durchzustreichen, dann hätte man wenigstens eine Ahnung, worum es in diesem Kommentar ging.</p>
<p>ad 4.: Vor Jahren hatten wir Würmer in den Heringen, dann gab es die Schweinepest, dann BSE, dann Acryldingsdachemie in den Pommes und vor Wochen gab es noch einen Aufruhr wegen der Vogelgrippe. Na und jetzt muß halt Bruno herhalten.</p>
<p>Die Deutschen brauchen immer einen Aufreger. Vermutlich, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Roskothen		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-111</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Roskothen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 06:12:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt einige Entgleisungen bezüglich des Bären. Verständlich sind die, die noch im höflicheren Rahmen bleiben, einfach deshalb, weil dieser Bär einem ans Herz gewachsen war. Er war einzig, clever und alle wünschten sich wieder mal so eine Attraktion außerhalb von viel zu kleinen Zoogehegen. Trotzdem ist natürlich nicht einzusehen, warum Menschen und Hunde aus Finnland eingeflogen werden, nur um den Bären dann durch Jäger erschießen zu lassen. Und in Kanada weiß man sich mit Elektrozäunen zu helfen. Die mögen Bären nämlich gar nicht an ihrer empfindlichen Nase. Aber bei aller Vernunft - wir sind nicht mehr den Umgang mit Bären und Wölfen gewohnt. Nicht die Jäger und anderen Menschen der Region und auch nicht die Politiker. Es gab zu lange keine solchen Wildtiere mehr in Deutschland. In anderen Ländern werden Luchse und Bären mit Absicht wieder angesiedelt, damit die Natur sich selbst reguliert. Auch wenn in Kanada mal ein Bär erschossen wird, es gibt viele Bären und die sind in der Regel sicher mit dem Wild als Nahrung zufrieden. Und natürlich haben die Flüsse mit Lachsen. Aber die Presse in Deutschland hat auch keine wirklichen Neuigkeiten mehr. Neuigkeiten wie das scheitern der Gesundheitsreform, die Streiks von Ärtzen oder der Streit in der Koalition, kann und will keiner mehr hören, denn wir wissen oder ahnen alle, dass die Politiker nur noch Marionetten der Wirtschaft und deshalb nicht mehr zu vernünftigen Entscheidungen fähig sind. Deshalb waren die Nachrichten über Bruno so herzerfrischend. Und er hat keinem Menschen was getan - war nur an der Nahrung interessiert. Ich habe zu wenig Ahnung um zu sagen: Bruno ist ein Problembär gewesen. Oder: Bruno ist normal, der nimmt sich einfach seine Nahrung und ist clever. Ich kann nur sagen dass ich seine Schläue mochte. Schade dass man einen Bären einfach präventiv erschießt. Das ist so als würde man Autofahrer mit mehr als 10 Punkten in Flensburg erschießen - präventiv. Da macht man aber Unterschiede, denn die sind in der Lage Autos kaputt zu fahren, was die Wirtschaft in Gang hält. Und Bruno hätte ja Touris abhalten können vom Urlaub in den Bergen.

Ich behaupte es hat alles nur kommerzielle Hintergründe. Die Wahrheit ist, dass Politiker die eine Abschußgenehmigung geben, gelenkt werden von wirtschaftlichen Interessen. Nicht von Angst und auch nicht von dem Interesse endlich wieder mal was nützliches für die Natur zu tun, sondern nur wegen des Geldes. Machen wir uns nichts vor: die Wirtschaftsmafia ist überall im Spiel - nicht nur in Italien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige Entgleisungen bezüglich des Bären. Verständlich sind die, die noch im höflicheren Rahmen bleiben, einfach deshalb, weil dieser Bär einem ans Herz gewachsen war. Er war einzig, clever und alle wünschten sich wieder mal so eine Attraktion außerhalb von viel zu kleinen Zoogehegen. Trotzdem ist natürlich nicht einzusehen, warum Menschen und Hunde aus Finnland eingeflogen werden, nur um den Bären dann durch Jäger erschießen zu lassen. Und in Kanada weiß man sich mit Elektrozäunen zu helfen. Die mögen Bären nämlich gar nicht an ihrer empfindlichen Nase. Aber bei aller Vernunft &#8211; wir sind nicht mehr den Umgang mit Bären und Wölfen gewohnt. Nicht die Jäger und anderen Menschen der Region und auch nicht die Politiker. Es gab zu lange keine solchen Wildtiere mehr in Deutschland. In anderen Ländern werden Luchse und Bären mit Absicht wieder angesiedelt, damit die Natur sich selbst reguliert. Auch wenn in Kanada mal ein Bär erschossen wird, es gibt viele Bären und die sind in der Regel sicher mit dem Wild als Nahrung zufrieden. Und natürlich haben die Flüsse mit Lachsen. Aber die Presse in Deutschland hat auch keine wirklichen Neuigkeiten mehr. Neuigkeiten wie das scheitern der Gesundheitsreform, die Streiks von Ärtzen oder der Streit in der Koalition, kann und will keiner mehr hören, denn wir wissen oder ahnen alle, dass die Politiker nur noch Marionetten der Wirtschaft und deshalb nicht mehr zu vernünftigen Entscheidungen fähig sind. Deshalb waren die Nachrichten über Bruno so herzerfrischend. Und er hat keinem Menschen was getan &#8211; war nur an der Nahrung interessiert. Ich habe zu wenig Ahnung um zu sagen: Bruno ist ein Problembär gewesen. Oder: Bruno ist normal, der nimmt sich einfach seine Nahrung und ist clever. Ich kann nur sagen dass ich seine Schläue mochte. Schade dass man einen Bären einfach präventiv erschießt. Das ist so als würde man Autofahrer mit mehr als 10 Punkten in Flensburg erschießen &#8211; präventiv. Da macht man aber Unterschiede, denn die sind in der Lage Autos kaputt zu fahren, was die Wirtschaft in Gang hält. Und Bruno hätte ja Touris abhalten können vom Urlaub in den Bergen.</p>
<p>Ich behaupte es hat alles nur kommerzielle Hintergründe. Die Wahrheit ist, dass Politiker die eine Abschußgenehmigung geben, gelenkt werden von wirtschaftlichen Interessen. Nicht von Angst und auch nicht von dem Interesse endlich wieder mal was nützliches für die Natur zu tun, sondern nur wegen des Geldes. Machen wir uns nichts vor: die Wirtschaftsmafia ist überall im Spiel &#8211; nicht nur in Italien.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Roskothen		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/bruno-der-baer/#comment-108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Roskothen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 21:15:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ueberkritisch.de/?p=122#comment-108</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mir erlaubt Kommentare wie den von Steve zu entsorgen, weil die nicht die nötige Etikette haben. Ich habe gar nichts gegen andere Meinungen - im Gegenteil. Aber man kann das auch anders vorbringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir erlaubt Kommentare wie den von Steve zu entsorgen, weil die nicht die nötige Etikette haben. Ich habe gar nichts gegen andere Meinungen &#8211; im Gegenteil. Aber man kann das auch anders vorbringen.</p>
]]></content:encoded>
		
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