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	Kommentare zu: Automobilindustrie &#8211; Abwrackprämie	</title>
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	<description>» Peters Tipps und Kritik zum Überleben «</description>
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		Von: Holger Ehrlich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger Ehrlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:41:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe das Bloglesen nicht grundsätzlich aufgegeben. Allerdings ist die Frequenz von mehrmals täglich auf ein- bis zweimal wöchentlich gefallen, was meinen übrigen Aktivitäten sehr zu Gute kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Bloglesen nicht grundsätzlich aufgegeben. Allerdings ist die Frequenz von mehrmals täglich auf ein- bis zweimal wöchentlich gefallen, was meinen übrigen Aktivitäten sehr zu Gute kommt.</p>
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		<title>
		Von: Peter Roskothen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Roskothen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Holger,

habe vielen Dank für diesen sehr guten Kommentar mit Hintergrund. Ich freue mich sehr (!), daß Du noch bei mir liest und kommentierst. Das ist eine der besten Nachrichten in diesem Jahr.

Herzlichen Gruß, Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Holger,</p>
<p>habe vielen Dank für diesen sehr guten Kommentar mit Hintergrund. Ich freue mich sehr (!), daß Du noch bei mir liest und kommentierst. Das ist eine der besten Nachrichten in diesem Jahr.</p>
<p>Herzlichen Gruß, Peter</p>
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		<title>
		Von: Holger Ehrlich		</title>
		<link>https://www.ueberkritisch.de/automobilindustrie-abwrackpraemie/#comment-25468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Ehrlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 09:08:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die jetzige &quot;Wirtschaftskrise&quot; ist die unmittelbare Folge der Finanzkrise. Tatsächlich aber versuchen viele Konzerne jetzt ein Stück vom staatlichen Geldregen abzubekommen, und stellen ihre sonst für die Börse geschönten Bilanzen jetzt negativer dar als sie tatsächlich sind. Natürlich werden weniger Autos verkauft, wenn die Leute in eine wirtschaftlich unsichere Zukunft schauen müssen, aber Absatzprobleme haben die Automobilbauer schon häufiger gehabt, gerade auch im Winter. 
Unser Finanzsystem steckt in der Krise, aber das ist kein Grund für diesen staatlichen Aktionismus. Das hätte der frei Markt, nach dem die Unternehmer sonst so laut schreien, auch selbst geregelt. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang das Verhalten des FDP-Vorstizenden Westerwelle, der als einer der Lautesten nach Staatshilfen für Unternehmen schreit! Was wir momentan erleben, ist die Verwandlung virtuellen Geldes in reales Geld. Die Banken und Großkonzerne haben sich eine neue Einnahmequelle erschlossen, den Staat. 
Natürlich hätte es global gravierende Folgen, wenn mehrere Großbanken pleite gingen, aber die Folgen der staatlichen Geldgeschenke sind nicht einmal umrisshaft abzusehen. Wenn der Staat schon Geld an die Banken vergibt, dann als Kredit zu banküblichen Zinsen! Und Manager, die katastrophale Fehler begehen und sich anschließend von staatlichen Hilfsgeldern Milliarden an Boni genehmigen (siehe Merrill Lynch), gehören in den Knast! Überhaupt sollten Manager viel stärker persönlich für ihre Fehler haften. Wer zwei- oder gar dreistellige Millionengehälter kassiert, der muss persönlich Verantwortung übernehmen, und für entstandenen Schaden auch mit seinem Vermögen haften.
Das ist meine professionelle Meinung als Ökonon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jetzige &#8222;Wirtschaftskrise&#8220; ist die unmittelbare Folge der Finanzkrise. Tatsächlich aber versuchen viele Konzerne jetzt ein Stück vom staatlichen Geldregen abzubekommen, und stellen ihre sonst für die Börse geschönten Bilanzen jetzt negativer dar als sie tatsächlich sind. Natürlich werden weniger Autos verkauft, wenn die Leute in eine wirtschaftlich unsichere Zukunft schauen müssen, aber Absatzprobleme haben die Automobilbauer schon häufiger gehabt, gerade auch im Winter.<br />
Unser Finanzsystem steckt in der Krise, aber das ist kein Grund für diesen staatlichen Aktionismus. Das hätte der frei Markt, nach dem die Unternehmer sonst so laut schreien, auch selbst geregelt. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang das Verhalten des FDP-Vorstizenden Westerwelle, der als einer der Lautesten nach Staatshilfen für Unternehmen schreit! Was wir momentan erleben, ist die Verwandlung virtuellen Geldes in reales Geld. Die Banken und Großkonzerne haben sich eine neue Einnahmequelle erschlossen, den Staat.<br />
Natürlich hätte es global gravierende Folgen, wenn mehrere Großbanken pleite gingen, aber die Folgen der staatlichen Geldgeschenke sind nicht einmal umrisshaft abzusehen. Wenn der Staat schon Geld an die Banken vergibt, dann als Kredit zu banküblichen Zinsen! Und Manager, die katastrophale Fehler begehen und sich anschließend von staatlichen Hilfsgeldern Milliarden an Boni genehmigen (siehe Merrill Lynch), gehören in den Knast! Überhaupt sollten Manager viel stärker persönlich für ihre Fehler haften. Wer zwei- oder gar dreistellige Millionengehälter kassiert, der muss persönlich Verantwortung übernehmen, und für entstandenen Schaden auch mit seinem Vermögen haften.<br />
Das ist meine professionelle Meinung als Ökonon.</p>
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