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Was wäre Weihnachten ohne die Liebe?

in Zeiten wo CDU/CSU zu FDP und SPD zu den Totalversagern gehören und sich die Firma Mercedes-Benz zum Gespött macht, ist es wichtig nach dem Motto zu leben:

Was wäre Weihnachten ohne die Liebe

Um über die Runden zu kommen brauchen wir neben harter Arbeit eine gehörige Portion Humor und Märchen. Da kam mir die Edeka Werbung bei YouTube gerade recht.

Ich fand den Spot so gut, dass ich ihn gerne mit Ihnen teilen möchte. Hier wurde enormer Aufwand getrieben, der sich in meinen Augen lohnt. Eine bessere Marken Bindung kann man sicherlich gar nicht erreichen:

Auch toll gemacht, aber etwas kitschig und märchenhaft ist diese Geschichte für den Kaufhof:

Hier hätten wir noch einen etwas zu schnell geschnittenes Video, mit dem Namen „Zipfelrausch“, welches wirklich lustig ist:

Deutsche Glasfaser – Vertrag unbedingt abschließen – Meinung

Meine Meinung: Den Vertrag mit Deutsche Glasfaser sollten Sie als Hauseigentümer oder als Eigentümer einer Wohnung unbedingt abschließen! Warum, das lesen Sie hier:

Tipp: Vertrag Deutsche Glasfaser abschließen

Als Fotograf und Mensch, der viele Daten (auch Fotos) im Netz hoch lädt, ist mir eines sonnenklar: Die Datenflut im Internet hat stark zugenommen. Wenn ich allerdings über einen alten Telekom-Vertrag mit 16MBit Fotos im Netz hochlade, dann muss ich bedenken, dass ich nur eine Upload-Geschwindigkeit von etwa 1MBit habe. Weil nämlich die Telekom über das Kupferkabel asynchrone Leitungen bereitstellt, die viel mehr Download-Geschwindigkeit als Upload-Geschwindigkeit bietet. Auch ein 50MBit Vertrag (wäre er denn in Grefrath überhaupt möglich) ist da viel zu langsam und nicht zukunftsfähig.

Schauen Sie sich mal die Entwicklung im Fernsehen oder im Hörfunk an. Dort ist doch schon jetzt alles digital. Das wird eher noch zunehmen und noch höhere Datenvolumen nutzen. Wenn Sie heute pro Haushalt schon zwei bis vier Fernseher besitzen, dann haben Sie doch mit einer 16MBit oder 50MBit Verbindung der Telekom gar keine Möglichkeiten mehr.

Wenn Sie überdies heute Daten in eine Cloud hochladen, um beispielsweise ein Backup zu erledigen, dann benötigen Sie schnelle Upload-Geschwindigkeiten. Heute nutzt doch fast jeder eine Cloud für seine Fotos oder Videos, richtig?

Interessante Themen für schnellere Datenübertragung durch Glasfaser:

Haussicherheit / Videoüberwachung

Videotelefonie

Fotos / Videos / Cloud / Backup außer Haus

Serverlösungen wie NAS

Bestellungen

Fernsehen

Anders bei der Glasfaser. Dort bekommt man sehr hohe synchrone Download-Geschwindigkeit und Upload-Geschwindigkeit.

Schauen Sie mal mit mir in die Zukunft:

Was bringt die Zukunft im Internet?

Das Internet wird immer wichtiger. Die Bestellungen im Internet haben stark zugenommen und werden weiterhin stark zunehmen. Das hat auch mit dem Zeitfaktor zu tun, den eine Abholung von Käufen in Läden mit sich bringt. Gerade hier in Grefrath bei Krefeld muss ich ganz viel im Internet bestellen, um keinen zu großen Zeitverlust im Einzelhandel zu bekommen.

Das heißt nicht, dass ich nicht bei der Grefrather Buchhandlung bei Karl Gross kaufen kann, auch nicht, dass ich meine Kameras nicht bei Leistenschneider in Krefeld erwerbe (hervorragende Beratung), sondern dass ich Büromaterial, so manche Technik und Kabel schneller online kaufen kann und sie per DHL ins Haus bekomme. Viele Dinge bekomme ich hier am Niederrhein gar nicht ohne Internet.

Warum also Deutsche Glasfaser in Grefrath Oedt oder anderen Orten?

Ich muss unserem Grefrather Bürgermeister Manfred Lommetz einfach Recht geben: Er sagt, der Wirtschaftsstandort ist abhängig von der Internetanbindung. Das bedeutet für Eigenheimbesitzer auch:

Glasfaser macht das Haus beim Verkauf hochwertiger

Ist doch klar: schon jetzt und erst recht in ein paar Jahren, ist es wichtig, schnell ans Internet angebunden zu sein. Dann müssen wir beim Hauskauf auf die Anbindung achten. Häuser mit schlechter Anbindung scheiden dann für viele Käufer aus. Deshalb ist es auch in Grefrath und Oedt wichtig, sein Haus an das Glasfasernetz anschließen zu lassen.

Als Eigentümer eines Hauses steigern Sie doch mit der Glasfaseranbindung den Wert Ihrer Immobilie.

Das Angebot Deutsche Glasfaser

Das Angebot der Deutschen Glasfaser ist überdies sehr fair. Es ist nicht teurer als das der Telekom, sondern nur schneller. Vor allem im Upload. Und noch dazu werden bis zum 31.10.2017 auch noch die Anschlusskosten und Telekomkosten für ein Jahr übernommen, falls Ihr Telekomvertrag länger läuft und nicht sofort kündbar ist.

Für mich hat die Telekom wie die Deutsche Autoindustrie total den Zug verschlafen. Das dann ein Unternehmen wie die Deutsche Glasfaser, die im Grund eine niederländische Holding ist, die Zeichen der Zeit erkennt und uns alle zukunftsfähig hält, ist für mich ein dankbarer Zug.

Für mich ist die Sache glasklar. Der Anschluss der Deutschen Glasfaser lohnt sich für jeden Immobilienbesitzer, auch wenn er schon älter ist. Denn der Hauspreis wird beim Verkauf von der Anbindung ans Internet abhängig sein.

Für Grefrath und Oedt ist es ein erheblicher Standortvorteil, wenn wir ans Glasfaser angeschlossen werden. Damit haben alle Grefrather dann einen Vorteil, denn wenn Unternehmen sich in Grefrath ansiedeln, dann kann auch der Haushalt der Gemeinde wieder stimmen.

Infos Glasfaser Grefrath >>

Kontakt  >>

Ich habe den Vertrag mit Deutsche Glasfaser daher abgeschlossen. Auch mit dem Service der DG bin ich sehr zufrieden!

Trump ist der beste, beste Präsident aller Zeiten

Ich kenne zwei Gründe, warum ich Donald Trump für den besten Präsidenten aller Zeiten halte. Doch zunächst möchte ich Ihnen gerne Hoffnung spenden:

Warum Trump als Präsident scheitern wird

Ich kenne drei Gründe, warum Trump als Präsident, wie auch als Mensch, schwer scheitern wird.

Erstens hört Donald Trump nicht zu und lernt nicht von Anderen. Er hat zu allem eine Meinung und ein Urteil. Diese Meinungen, Überzeugungen und Urteile bildet er sich vermutlich auf dem Klo, ohne Input von cleveren Menschen, Medien und Fakten. Es kann bei genauerem Hinsehen übrigens auch vorkommen, dass er beim zweiten Klobesuch wieder alles über den Haufen wirft.
Ein Grund für sein Totalversagen.

Zweitens ist Trump selbstverliebt. Sein Ego erlaubt keine anderen Meinungen, Fakten und weiteren guten Input. Er handelt nur für sich selbst und hört niemand anderem zu. Zuhören kann der Mann nicht. Er hört sich am liebsten selbst zu und kann sich nebenbei nicht in andere Menschen hinein versetzen. Das nennt man fehlende Empathie.
Dies ist auch der Grund, warum er in der Position des Präsidenten nicht taugt. Er handelt nicht im Interesse der Menschen, die er vertritt, sondern nur in seinem eigenen Interesse.
Ich halte sein Ego für den zweiten Grund sein Scheiterns und warum er seine Frau verlieren wird, wenn die nur noch ein bisschen Grips übrig hat.

Drittens hat Trump keine Kultur, keinen Stil und keinen Benimm. Oder um es mal anders auszudrücken, ist er der dümmste und ungebildetste Mensch den Amerika hervorbringen konnte. Er geht über Leichen und hat sein ganzes Leben alle Menschen entlassen, die ihm widersprachen. Genau das ist auch der Grund, warum er niemals wahre Freunde hatte und haben wird. Das jedoch wird ihm zum Verhängnis, denn er hat nunmehr bereits alle Menschen um sich herum beleidigt, denunziert, erniedrigt und gegen sich aufgebracht: die Menschen im weißen Haus, die Geheimdienste und die Medien.
Weil alle diese Menschen ihn der Lüge überführen und ihn ebenso bloß stellen wollen, wie er dies jeden Tag mit ihnen vollführt, haben diese Menschen sein Ende als Präsident beschlossen. Für dieses Ende ist Donald Trump als einziger selbst verantwortlich.
Seine Stillosigkeit gipfelt darin, seine eigenen Fehler niemals zu erkennen oder zuzugeben, sich zu entschuldigen oder zu bedanken. Statt dessen schiebt er seine Fehler immer auf andere.

Trump ist der typische Soziopath*. Er ist ein Totalversager. Und er ist überdies gefährlich, weil er keine Toleranz kennt und brutal reagiert.

*Soziopath erklärt bei Wikipedia >>

Wie kann Trump gleichzeitig Soziopath und der beste Präsident aller Zeiten sein?

Ich halte Donald Trump deshalb für den besten Präsidenten aller Zeiten weil wir alle

  1. gerne Tragödien mögen
  2. gerne Kommödien mögen

1. Tragödien sind wie das Salz in der Suppe, sie gehören zum Leben dazu. Dieser Mann, der sich gerade als Präsident auf der Showbühne Amerikas präsentiert ist eindeutig eine Tragödie. Wir mögen Tragödien oft, weil sie uns aus dem Alltäglichen herausholen.
Dennoch ein offenes Wort an Euch Bürger der USA: Bitte sendet uns nie wieder so einen Vollpfosten nach Europa. Der Mann oder die Frau, die Euch als Bürger vertritt, gehört besser zur Elite der USA und macht Euch nicht statt dessen lächerlich.

2. Kommödien sind klasse für die Gesundheit. Lachen ist gesund. Wir müssen immer wieder lauthals über Donald Trump lachen. So viel Unsinn, Dämlichkeit und Unvermögen sind uns sonst auf der Welt unbekannt. Schon die vertrauten Politiker sind uns Komödie genug, aber dieser arme Wurm ist das Lachhafteste, was wir je erlebt haben.

Weil ich, wie Sie vermutlich auch, gerne Komödien und gerne Tragödien mag, finde ich, dass Donald Trump der beste Präsident aller Zeiten ist. Er würde das sicher so interpretieren:

Dieser Deutsche sagt: Ich bin der beste, beste Präsident aller Zeiten!

myself ist eine geile Männerzeitschrift

Mir war immer schon sehr egal, was andere über mich denken, ja ich mag die myself. Das Magazin lese ich seit Beginn an und bin verwundert, wie füllig die Seiten im Laufe der Zeit wurden. Immer wieder mag ich die Bücherempfehlungen, Musikempfehlungen und Filmempfehlungen in der Frauenzeitschrift. Kleine Kritik am Rande: Liebe Redaktion, warum findet man nicht auf Anhieb diese sehr gut recherchierten Empfehlungen im Inhaltsverzeichnis? Wisst Ihr nicht, wie frustrierend die erfolglose Suche dort sein kann? Darf ich Euch helfen das Magazin noch weiter nach vorne zu bringen?

Gerade höre ich Janis Ian „At Seventeen“, was mich sehr an Joan Baez erinnert, ohne die Langweiligkeit der immer selben Stimme und Gitarre. Der begleitende Wein ist ein Pinotage, er wiegt schwer und schmeckt nach Schokolade. Eine absolute Granate!

Wir spielen das wunderschöne Spiel: Ein Song nach dem anderen, jeder darf wählen. Meine Frau hatte immer einen anderen Geschmack als ich. Während ich in den 60ern und 70ern stehen blieb und Ulla Meinecke wiederentdecke, hört sie die 80er. Darunter finden sich Duran Duran oder auch mal „Welcome to the Pleasure Dome“. Geiler Song für den gemeinsamen Sex. Wir suchen abwechselnd aus…

Dazu ist die myself genau richtig. Ich liebe die Fotostrecken von Mode und knisternder Erotik, die ich gerne selbst fotografieren möchte. Liebe Redaktion: darf ich? Wunderschöne, besondere Fotos von Mode und Licht. Ich mag das. Und kann das selbst, aber bisher hat mich niemand gelassen. Ich denke ich sollte mal jemanden treffen, der einen Fotografen mit Einfühlungsvermögen und Stil sucht.  Die erste Strecke würde ich im Hotelzimmer, auf dem Hoteldach und im Fahrstuhl fotografieren. Ich habe ein paar geile Ideen…

Der Artikel über die Orgasmusschule ist klasse. Warum bin ich nicht auf die Idee dieser Schule gekommen? Die Ideen liegen vor unseren Füßen und es ist so offensichtlich, dass konservative Unternehmen nicht im Internet mitmischen. Wie viele tolle Ideen werden im Internet geboren!

Apropos: heute suchte ich nach einem Rasierschaum, den ich seit ein paar Jahren bevorzuge. Der wurde biologisch prämiert von irgend einer Stiftung für verträgliche Produkte. Wer will sich schon sein Quecksilberthermometer ins Gesicht schmieren? Rossmann hat den Vertrieb eingestellt. In Bioläden war er auch nicht zu bekommen. Um 8:40 Uhr stand ich vor der DM Drogeriekette und musste feststellen, dass die erst um 9:00 Uhr aufmachen. Amazon hat den Rasierschaum. Ich fragte mich, warum ich zig Kilometer mit dem umweltschädlichen Auto unterwegs war, um das herauszufinden. Ehrlich, lieber Einzelhandel: Ich fürchte ihr habt bereits verloren und wisst es nicht mal.

Gerade läuft „The Rain“ von Lisa Stansfield. Ein tolles Lied, welches sie auf dem letzten Konzert sang. Geil! Und ein sehr schöner kurzer Haarschnitt.

Warum ich die myself mag: ich finde die Mischung aus wunderschönen Fotos, Stimmungen, Mode und Lifestyle einfach natürlich und ehrlich. Als Fotograf darf ich die Fotos bewundern. Aber ich liebe auch Tussitaschen und wäre gerne mal für eine Woche eine Frau. Oder für länger? Nein, es interessiert mich nicht, was andere Männer denken, denn die fallen meist schon in Ohnmacht, wenn sie im Fotostudio gepudert werden. Ich kann manchmal förmlich ihre Gedanken lesen und spüre die Angst durch das Puder in zwei Sekunden schwul zu werden. Hetero Männer sind so. Nicht alle, aber diejenigen, die ihre zweitausend Euro teuren Felgen über die Beziehung stellen. Da ist dieses Millionen Jahre alte Jagen und Stark sein. Das ist so lustig. Interessanter Weise stehen Frauen darauf, oder? Typen wie Schimanski lesen einfach keine myself. Die grillen rohes Fleisch auf Kohle und schütteln beim Thema Salat den Kopf und fragen „Salat, was ist das?“. Muskeln und Schweiß sind immer noch besser als Bio. Geil!

Schön wenn man sich auch noch in die Emotionen von anderen versetzen kann und die Gefühle von Frauen versteht. Dieses Magazin wäre eine Offenbarung für die Jäger, würden sie es nur lesen. So bleibt es ein Geheimtipp für Männer und Frauen mit Gefühlen. In diesem Sinne wünsche ich besondere Sinnlichkeit mit der myself!

P.S.: Nein: ich bin nicht von der elle oder vogue gesponsert!

P.S.S: Diese Gedanken sind auch meiner verstorbenen Mutti gewidmet, die seit ihrem Tod in diesem Jahr wie immer bei mir ist. Ich glaube der Artikel gefällt ihr.

US-Car- & Bike Show in Grefrath – Stress pur

Die US-Car- & Bike Show in Grefrath ist wieder da. Eine Zumutung an Krach und Falschparkerei für die Bürger von Grefrath.

Als zahlender Bürger in Grefrath fragt man sich mehrfach im Jahr, warum an erholsamen Wochenenden Events statt finden, die Anliegern und Bürgern die Ruhe nehmen. Ausgerechnet an den schönen Wochenenden, an denen man im Garten liegen möchte und sich von der harten Arbeit erholen möchte, ist es mit der Ruhe vorbei. So auch bei der diesjährigen US-Car- & Bike Show, bei der wiederholt Autos und Motorräder mit getuntem Auspuff über die Straßen von Grefrath fahren und den Motor aufdrehen. Manch ein Vehikel ist dabei auf der Stadionstraße zu schnell unterwegs, wird aber nicht gestoppt.

Das ist nicht nur Ruhestörung am Wochenende und Sonntag, sondern auch gemeingefährlich. Ich frage mich, ob den Verantwortlichen die Verantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung überhaupt noch bewusst ist.

Die wenigen lautstarken Events nehmen Überhand, zumal sich offenbar einige Besucher der diesjährigen US-Car- & Bike Show nicht benehmen können und die Stadionstraße als Rennstrecke und Knatterstrecke missbrauchen. Außerdem beobachten Anwohner, dass immer wieder Nebenstraßen ohne Halteverbot oder Parkverbot, verkehrswidrig zugeparkt werden. Für die Anwohner ist das ein unendlicher Stress und gefährlich im Falle einer nötigen Rettung. Dass an so einem Wochenende bewusst von Besuchern falsch herum in Einbahnstraßen gefahren wird, ist noch das geringste Übel.

Die unzähligen nächtlichen Störungen nach Konzerten im Schwingbodenpark durch total alkoholisierte Jugendliche nicht gezählt, leidet im Moment stark die Lebensqualität in Grefrath.

Dazu kommen neuerdings hunderte von Warteschleifenflügen des Düsseldorfer Flughafens über Grefrath und dem Niederrhein. Keiner scheint da noch über die Bürger nachzudenken. Mehr geht es vermutlich immer wieder um die Wirtschaft. Nicht zuletzt, weil den Gemeinden und Städten das Geld fehlt.

Ich persönlich empfinde diese Art der Ruhestörung immer öfter als Zumutung und an den Interessen der Bürger vorbei. Es kann daher nur eine freundliche Bitte sein an die Verantwortlichen: Denken Sie auch noch an die Ruhe der eigenen Bürger.

Nachtrag 24.12.2016:

Das „Die Welt“ App wurde überarbeitet. Die Programmierer haben mich offenbar erhöhrt und fügten die Schriftgröße, Favoriten und einige weitere Funktionen hinzu. Jetzt kann man getrost wieder „Die Welt“ lesen per Smarpthone und Tablet.

Classic Days auf Schloss Dyck – Nie wieder!

Was kann man erwarten von den Classic Days auf Schloss Dyck? Ich möchte eine dringende Gewinnwarnung gegen den Event aussprechen!

Nie wieder Classic Days auf Schloss Dyck

Als ich in Jüchen ankam, durfte ich auf dem Parkplatz EUR 3,- für ein abgeerntetes und total vertrocknetes Maisfeld zahlen, auf dem man besser einen Vierradantrieb gehabt hätte. Neben mir machte einer einen Scherz, ob es hier erlaubt sei, eine Zigarette zu rauchen. Der Parkplatzwächter antwortete sinngemäß, er sei schon 10 Stunden dort und es sei noch kein Feuer ausgebrochen. Ich überlegte, ob die Hafttplichtsumme des Rauchers ausreichen würde und entschied mich, dass meine alte Karre nicht das Problem sei – schaute ich doch auf Autos der Marke Ferrari bis Porsche und Rolls Royce, die man kaum bezahlen konnte. Alles Karren der Besucher so schien es. Ich fühlte mich etwas deplatziert mit meinem Peugeot 406 von Annodunnemal. Die Idee die parkenden Autos zu fotografieren verwarf ich zugunsten der versprochenen tollen Classic Days… ein Fehler wie sich bald herausstellen sollte.

Der Fußmarsch von geschätzt zwei Kilometer zu den alten Autos wurde von einem Parkplatzwächter mit süffisantem Lächeln auf etwa 15 Minuten geschätzt. Ich fand das schon besonders dreist, denn einen Shuttle Service per Bus verweigerte der Nachtwächter auch gleich.

An der Kasse angekommen fragte ich mal einen von der Security, der sich vor Erschöpfung über das Geländer beugte, ob sich der Eintritt lohne. Mit einem irgendwie bekannten süffisanten Lächeln antwortete dieser: „Wenn man drauf steht!“. Ich war verunsichert. Schließlich sieht man im Internet immer wieder Silberpfeile auf der Rennstrecke und genau die wollte ich auch mal sehen, hören und fotografieren.

Also musste ich EUR 30,- Eintritt zahlen. Auf die Frage, woher der hohe Eintrittspreis komme, sagte mir die Kassiererin, dass der Event ein enormer Aufwand wäre und man sehr viel Arbeit mit der Security hatte. Meinte sie die Typen mit dem süffisanten Lächeln oder die doofen Heuballen, die die Strecke zierten? Ich wusste nicht so richtig, was ich davon halten sollte. Also musste ich wohl mal diese Erfahrung machen. Gesagt –  Gezahlt.

Was mich erwartete, waren tote Autos in Reihen aufgestellt, in Mitten von Maisfeldern und Kilometerlangem Fußmarsch. Unter jeder Karre lag eine große Pappe des Veranstalters, die das Öl versuchte dem Mais vorzuenthalten. Moderner Umweltschutz, immerhin mit aufgedruckter Werbung.

Irgendwann inmitten von Maislabyrinthen und stinkenden, völlig überlagerten Klowagen hatte ich eine Art Bühne und American Diner erreicht. Dort kündigte man gerade das Roy Orbison Double an. Ich hatte Mühe schnell genug der süßen Stimme zu entkommen, die anfing ins Mikrofon zu säuseln. Wenn ich amerikanische Autos sehen möchte, dann sicher in Grefrath. Dort hat man zivile Eintrittspreise und gute Shows.

Die Rennstrecke war nicht wirklich fotografisch zu erfassen. Heuballen die zu hoch waren, Zäune als Hintergrund und Bandenwerbung, die man nicht auf den Fotos von klassischen fahrenden Autos haben mag, verboten mir die Fotografie. Also die Beine in die Hand und zum Schloss Dyck, um zu sehen, ob sich der Besuch noch irgendwie lohnen würde.

Über die irgendwie künstlich und unsicher wirkende Brücke aus Stahlrohren wollte ich nicht passieren. Schließlich stand schon ein Ordner oben und versuchte sich Gehör zu verschaffen mit den Worten „Weitergehen, Weitergehen!“. Da schien ein Stau von gefühlten 300 Menschen auf der Hilfsbrücke zu sein. Ich erinnerte mich an den Karneval in Venedig, als sich Menschen über die Seufzerbrücke schoben und nicht wirklich weiter kamen. Ich sah das Stahlgestell ächzen unter der Last der Besucher. Immerhin schien es einen Weg drum herum zu geben…

Auf dem Weg über das Gelände fand man zwischen den Autos jede Menge Fressbuden mit völlig überteuerten Würstchen und Getränken. Ich dachte nicht daran mich an diesem Kommerz zu beteiligen, kann Ihnen aber für Ihren völlig überflüssigen Besuch schon mal raten vorher zu essen und eine Flasche Wasser mitzunehmen. Ich wäre auf dem gefühlten 20 Kilometer Fußmarsch fast verdurstet und der Sonne zum Opfer gefallen. Immerhin findet man ab und an eine Initiative vom Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr, die ich bei dieser langweiligen Veranstaltung für nötig halte. Psychologischer Beistand wäre sicher auch schon am Eingang nötig, als man EUR 30,- pro Person zahlt für Autos, deren Besitzer zu der sowieso schon besser verdienenden Gesellschaft zu gehören scheinen. Wohin fließen diese hunderttausende Eintrittsgelder? Gehen die ans Schloss Dyck?

Nach gefühltem 30 Kilometer Fußmarsch (plus 10 durch Überhitzung) durch überfüllte Maisfelder, denke ich heute wehmütig an die Tage, als man Oldtimer über die Straßen fahren sehen konnte und sich daran kostenlos erfreute. Warum muss das auf Schl0ss Dyck wohl Hunderttausende Einnahmen bringen? Sind die einfach nur noch geldgeil und reich und abgeschmackt? Ich fand keine schnelle Antwort. Und dachte noch irgendwie, dass die Straßen auf denen die fahren von unseren Steuergeldern bezahlte wurden. Wie ist es möglich dafür Eintritt zu verlangen? Hat die Landesregierung hier zu viel Sonne auf die Stirn bekommen?

Auf dem Rückweg habe ich beschlossen mich nie wieder auf Schloss Dyck sehen zu lassen. Weder zu der abgeschmackten Illumina, Gartenlust, noch den Classic Days, noch zu zu irgend einem anderen Event. Goodbye Schloss Dyck! Für alle die trotzdem hingehen: Mein herzliches Beileid.

Ich verzichte auf jegliche Fotos von toten Autos oder überreichen Autobesitzern, die hier ihren Spaß auf Kosten der Besucher mit Champagner feiern.

Meine Meinung – Classic Days auf Schloss Dyck – Nie wieder!

Grefrath als Handelsstandort

In der Zeitung liest man immer wieder über Grefrath als Handelsstandort. Warum? Weil man in Grefrath kaum noch Geld hat und für Firmen attraktiver werden möchte. Aber woran hapert es denn eigentlich?

Grefrath als Handelsstandort attraktiv machen

Grefraths Politiker überlegen wie man Grefrath für Firmen und Selbstständige, Gewerbetreibende attraktiv machen könnte. Da wird überlegt zu Themen wie Fahrradfreundlichkeit, Info-Point auf dem Marktplatz, ein Begrüßungspaket für Neubürger, Netzwerk für die Öffentlichkeitsarbeit Herbstfest mit einem Handwerkermarkt, Schaufenster-Aktionen und vieles mehr. Gute Vorschläge so finde ich. Schon jetzt gibt es tolle Aktivitäten zu denen übrigens in meinen Augen nicht das Public Viewing im Eisstadion gehört, bei dem hunderte Jugendliche zu viel Alkohol konsumieren, jolend durch die Gegend laufen und vermutlich etliche Autofahrer alkoholisiert nach Hause fahren. Aber die Aktivitäten rund um die Dorenburg sind zum Beispiel super.

Um Grefrath für Unternehmen und Gewerbetreibende attraktiv zu machen (es ist schon eine schöne und gut angebundene Stadt) müsste doch zunächst mal über das Internet geredet werden. Was tut sich da? Welches Unternehmen möchte denn gerne mit einer mittelalterlichen Verbindung da stehen? In Grefrath sind meines Wissens maximal 16 MBit/s möglich. Das ist völlig unzureichend für heutige private und unternehmerische Ansprüche.

Bis das nicht geregelt ist, werden Unternehmer in Nachbarstädten ansässig, bei denen es schneller läuft.

Nie wieder Opodo

Eine Internet Reisegesellschaft bei der ich nicht 24/7 anrufen kann, um Fehler zu klären, umzubuchen oder zu stornieren, ist für mich völlig uninteressant im Bereich Flüge und Reisen. Opodo hat an Wochenenden nur sehr eingeschränkte Telefonzeiten, die überdies kostenpflichtig sind.

Warum ich nie wieder Opodo nutzen werde

Bei meinem Hinflug fehlte der Fluggesellschaft das gebuchte Gepäckstück. Der gebuchte Koffer von 23 Kilo wurde von Opodo nicht an die Fluggesellschaft übermittelt. Bei meinem Anruf mit Bitte um Klärung sagte mir die Callcenterangestellte, Sie habe keine Zeit, mit AirBerlin zu telefonieren, um den Fehler zu beheben. Ich habe schon bei dem Telefonat am 30.05.2016 um 11:13 Uhr klar gesagt, dass ich einen entsprechenden Artikel über die Gesellschaft schreiben würde. Daraufhin war zwei Tage später das Gepäckstück bei AirBerlin in der Buchung enthalten.

Für die gleiche Flugnummer, hier jedoch den Rückflug, musste ich diesen wegen des Todes meiner Mutter stornieren. Die Buchungen teilweise zu stornieren wird mit extrem komplizierten Begründungen verweigert. Man sagte mir das sei technisch nicht möglich!

Es drängt sich der Verdacht auf, die Opodo-Mitarbeiter seien am Telefon für Stornierungen ganz klar instruiert. Auf der gesamten Opodo-Webseite ist keine eMail-Adresse zu finden. Nur eine vom Administrator, der sicherlich für die Fragen und Stornierungen / Änderungen keinen Ansprechpartner darstellt.

Versucht man über das Kontaktformular zu stornieren, dann kann man es nicht absenden. Nur mit einem anderen Bezug wird es möglich das Formular zu verschicken. Dann erhält man sogar eine Bestätigung der eMail mit einer Kopie seiner eigenen Worte.

Fazit Opodo

Ich werde NIE wieder Opodo buchen. Ich werde jedes Reisebüro vorziehen. Meine Meinung über den Reisedienstleister steht fest: Absolut unterste Schublade! Nie werde ich diese Gesellschaft jemandem empfehlen.