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Braunbär Bruno

Wirklich aufregend ist das ganze Gezerre um unseren Heimkehrer Bruno. Keiner möchte ihm begegnen, weil er so blutrünstig ist und sich Nahrung in den Hühnerställen, auf Wiesen und im Wald sucht. Gut das machen Bären ja schon mal. Ganz schön clever ist er auch im Umgang mit dem Menschen, sonst würde man ihn ja längst gestellt haben. Inzwischen versucht man sogar Spezialfallen aus den USA, um Brunchen zu fangen. Und finnische Jäger wurden engagiert, um mit Hilfe von Karelischen Bärenhunden unseren Bruno zu orten. Ich kann Bruno verstehen, dass er nicht in den Wildpark möchte. Was für ein Unterschied zum freien Leben in den Bergen. Außerdem hat die Region jetzt sicher wieder touristischen Auftrieb – mittlerweile glauben sogar Hamburger den Bären gesehen zu haben.

Am sympathischten sind mir die deutschen Jäger, die den Bären töten sollten und sich quasi nicht um den Auftrag geschert haben. Veilleicht wussten die, dass ein paar Schafe nicht wirklich der Rede wert sind im Vergleich zu der Touristenatraktion aus dem italienischen Trentino.

Braunbaer Bruno?
Braunbär Bruno? Wir haben ein Brunchen mit der Kamera abgeschossen abgelichtet. Es fehlt der Knopf im Ohr. Sieht ganz schön schlau aus der Große.

4 Kommentare

  1. Esther sagt

    ….mir gefällt das kluge Brunchen, sowohl die tierische, wie die menschliche Ausgabe davon.Lach!
    Esther

  2. Andreas sagt

    Bei den Bären fängt es an und am Ende wird dann auf das eigene Volk und die Ausländer geschossen,
    Das hatten wir doch alles schon einmal.

  3. Patrick sagt

    Genau, immer schon drauf schießen!! Da läuft seit 170 Jahren mal wieder ein Bär durch Bayern und die Regierung gibt ihn zum Abschuss frei??? Oh gott…
    Warum?? weil er seinen natürlichen Instinkten nachgeht?? weil er die „tollen“ Touristen gefährdet, die durch die Alpen toben und ihren Unrat verteilen??
    Vielleicht kommt ja auch mal ein Angriff der Tiere auf die Menschheit!!!! Ich würds verstehen…. Ziemlich gut sogar!

  4. Charly sagt

    Hallo, ich kann mich noch erinnern (das war zwischen 1993 1995) als in Essen ein schwarzer Wolf gesichtet wurde, der Innenminister gab das Tier zum Abschuss frei.
    Er meinte in der Express. > Der Wolf ist eine Bedrohung, und er passt nicht in das Ländliche Naturbild

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