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Ich boykottiere China

Ich boykottiere China wo ich nur kann. Das hat verschiedene Gründe:

Warum ich China boykottiere

  1. Zum einen hat China ein politisches System, welches vorgibt modern zu sein, aber immer wieder willkürlich Menschen verschleppt, foltert und tötet. Jüngstes Beispiel der Menschenrechtsverletzungen ist der Anwalt einer Journalistin von „Die Zeit“.
  2. Zum anderen wären da die chinesischen Plagiate und miserablen Produkte, welche China produziert. Im Grunde kommt nur Dreck aus China zu uns, den man sofort wieder zurück schicken sollte.
  3. Chinaimporte zerstören unsere Arbeitsplätze. Alle möglichen Hersteller behaupten, sie können gar nicht anders als in China zu produzieren. Das ist einer der größten Managementfehler der Zeit: Es kostet unsere Arbeitsplätze, das Renommee der Marke durch schlechte Qualität und letztlich mit den chinesischen Plagiaten auch den vollständigen Ertrag.
  4. Die chinesischen Giftstoffe in Produkten machen uns krank. Den Chinesen ist es völlig egal, welche Giftstoffe wir aufnehmen. Was da in Textilien drin ist, können Sie meist sogar riechen und was so schlecht riecht, das macht auch krank.
  5. Die miesen Produkte aus China füllen ganze Müllhalden. Es handelt sich um teils so schlechte Qualität, dass die Produkte in kürzester Zeit auf dem Müll landen. Das kostet enorme Energie!

Chinesischer Mist

Egal was ich gekauft habe: Chinesische Toaster, Kaffeemaschinen, Adapter, Elektronik, Kameras … alles Mist. Was ich nicht verstehen will: warum deutsche und andere internationale Hersteller ihre Waren dort produzieren lassen. Die chinesische Qualität zerstört jede Marke, denn die vielen defekten Produkte fallen auf das Ansehen der Hersteller zurück.

Die Chinesen klauen wie die Raben

Außerdem klauen die Chinesen oft die Produkte, Herstellerverfahren und Formeln, um daraus später Plagiate selbst anzufertigen. Unter anderem Namen und natürlich ohne das Produkt entwickelt zu haben. Systematisch klauen die Chinesen, auch mit Hilfe der Wirtschaftsspionage im Internet.

China nein Danke! Ich boykottiere China.

Der Beitrag ist meine persönliche Meinung.

Ich kann das Thema Griechenland nicht mehr hören

Nicht nur, dass wir deutschen Bürger überhaupt nicht gefragt werden, ob wir weiter Geld spenden möchten für Griechenland. Unerträglich ist auch, dass die EU keine Eier in der Hose hat und immer weiter Geld gibt, anstatt das Land endlich in den Grexit gehen zu lassen. Ich kann es nicht mehr hören! Und ich will auch nicht mehr dafür zahlen. Das Land ist nicht reformwillig und dieser Tsipras ist eine Krankheit, eine Zumutung, ein Clown, ein unreifer Bengel, der nichts in der Politik zu suchen hat. Was für ein Scheiß mit den Griechen. Raus verdammt noch mal.

Ich habe da noch eine Alternative: zurück zur Deutschen Mark. Scheiß EU in der sich jedes Land nur Vorteile verschaffen möchte. Das ist eine Zumutung. Lieber Helmut Schmidt, mit Ihren Visionen wären Sie besser mal zum Arzt gegangen. Da sollte man hin, wenn man Visionen hat.

Warum hat die EU diese Länder, die nur auf Basis von Korruption leben, in die EU gelassen? Die haben nichts in der EU und im EURO zu suchen. Grund ist doch nur, dass die USA gerne die Natostützpunkte nutzen möchte. Dafür blechen wir jetzt mit Schulden. Wenn wir das Geld wenigstens hätten, aber Frau Merkel hat ja über zwei Billionen Schulden gemacht in ihrer Amtszeit. Ein absolutes Armutszeugnis, wenn man unsere Vergangenheit betrachtet, in der Schulden schon mal in einer Katastrophe endeten.

Wer einmal wissen möchte, warum die Griechen nicht voran kommen, dieser Artikel erklärt, warum die Griechen nicht reformieren können und wollen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article106613106/Warum-in-Griechenland-seit-Jahren-alles-stockt.html

Lasst die Griechen endlich ziehen, die verarschen uns und sich selbst von Anfang an.

 

Wellness und Erholung

Wenn ich mich erholen möchte und ein bisschen Wellness suche, dann gehe ich super gerne zur Wellness-Massage von Andrea und Rocco in Nettetal (Zeitzauber-Wellness). Hier kann ich für eine Stunde den Kopf frei bekommen. Überdies habe ich nach meinem Besuch dort immer den Eindruck mit mehr Energie aus dem Institut heraus zu kommen, als ich beim Eintreten hatte. Es tut mir einfach gut mich hier mal verwöhnen zu lassen. Schließlich sitze ich auch viel am Rechner und da kommt die Massage wirklich dem Rücken entgegen.

Zeitzauber-Wellness

Eine wirkliche Empfehlung. Ich bin als nächstes ziemlich gespannt auf Reiki und auf Ayurveda-Massagen, denn das wird vermutlich mein Gleichgewicht in Null Komma Nichts wieder herstellen, ähnlich wie beim Yoga. Ich kann nur sagen: Ausprobieren und sich verwöhnen lassen.

www.zeitzauber-wellness.de

New York Times zum Flugunglück – Hört die NSA die französischen Ermittler ab?

Die New York Times weiß noch vor den deutschen Zeitungen und Medien zu berichten, dass auf dem Flug des Germanwings Airbus A320 ein Pilot ausgesperrt war. Das ist der eigentliche Skandal:

Hört die NSA die französischen Ermittler ab?

Unzweifelhaft gibt es ein großes Interesse der Öffentlichkeit am Absturz des Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Das hat sicherlich auch mit den Ängsten der Menschen vor einem Flugzeugabsturz zu tun. Bei meinen Flügen habe ich immer wieder feststellen müssen, wie viele Menschen Flugangst haben und trotzdem fliegen. Ähnlich schlimm sind Menschen in Gondeln in den Bergen. Sie steigen ein mit großer Angst. Wohl auch deshalb stürzt sich die kranke Presse total sensationsgeil immer wieder auf solche Themen wie den Flugzeugcrash über den französischen Bergen.

Was ich mich aber frage ist viel dringender: Woher weiß die New York Times, dass der Pilot während des Fluges ausgesperrt war? Haben die amerikanischen Geheimdienste die französischen Behörden abgehört bei der Auswertung des Sprachrekorders? Und dann die Ergebnisse der amerikanischen Presse zugespielt? Wie kann es sein, dass die Angehörigen und die deutsche Politik das aus der NYT erfahren müssen?

Diese Fragen stellen sich und könnten zu einem ungeheuren Skandal führen, den die USA hier provoziert. Vielleicht hat die NYT auch selbst abgehört? Oder ist die Zeitung einfach nur sehr clever und hat an der richtigen Stelle ermittelt?

Interessant in dem Bericht der New York Times auch, dass trauernde Angehörige in einem Video gezeigt werden. Die schlimmste Art von Journalismus ist in meinen Augen diese Art von Voyeurismus, die sich an dem Leid der Menschen finanziell bereichert. Ekelhafte Zeitung. Deshalb verzichte ich hier auf einen Link zum Artikel. Ich bin angewidert von diesen Journalisten der NYT.

Rock The Ballet im Fernsehen

An den Intendanten des ZDF:

ich habe selten so gelitten, wie bei der Aufzeichnung von „Rock the Ballet“ aus dem Jahr 2010. Die Regie von Peter Schönhofer ist vermutlich verantwortlich für das Desaster. Warum diese Schnitte, die die fabelhafte Aufführung komplett kaputt geschnitten hat? Wer kann denn nur so dämlich sein, sich mit Schnitten und Ausschnitten der Tänzer profilieren zu müssen, anstatt den Tanz in der Totalen und mit etwas mehr Respekt zu zeigen?

Empfehlung: diesen Regisseur nie wieder für Tanzaufführungen. Das war eine Zumutung. Absolutes Desaster!

Gruß,
Peter Roskothen

Joe Cocker, wir vermissen Dich

Ich bin quasi mit der Musik von Joe Cocker aufgewachsen. Seine Musik hat mein Leben begleitet. Heute höre ich mehr Jazz als Pop oder Rock aber immer noch sind die Hits von Joe Cocker bei mir hoch angesagt.

Damals: wir hatten ja nichts. Den Musiker habe ich während meiner Jugend, auch beim Zivildienst gehört. Das Abspielgerät der Wahl war ein  Cassettenrekorder, später ein Walkman. Heute ist es einfach ein Klick in die digitale Kiste und man hat die schönsten Hits von Joe Cocker auf den Lautsprechern.

Komisch, dass man im deutschen Fernsehen sofort 10 Sondersendungen zu Udo Jürgens Tod ausstrahlte und so wenige findet zu dem gestrigen Tod der Musiklegende von Woodstock. Ich mag den Mann auch wenn sein Konzert in Oberhausen unterging in der schlechten Akustik der Arena. Oh Mann was ist das für ein grottenschlechter Klang in der Bier-Arena! Ich kann nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen bei den Eintrittspreisen in einer akustisch absolut unterirdischen Halle.

Aber zurück zu den Künstlern, die jetzt verstorben sind: Udo Jürgens und Joe Cocker. Beide waren Urgesteine und große Künstler ihrer Zeit. Beide hatten viele Fans, die sie vermissen. Ich bin einer von den Joe Cocker Fans! Hoffentlich sehen wir uns mal wieder.

Webseite von Joe Cocker >>

Das deutsche Schulsystem sucks

Bürokraten und Politiker, die offensichtlich keine Ahnung von Schule haben, entscheiden über 12 oder 13 Jahre bis zum Abitur. Kinder kommen abends nach Hause und wissen oft nicht, wie sie noch Zeit für Sport oder andere Hobbies finden sollen. Der Nachhilfekommerz hat Hochkonjunktur. Das alles sind die Symptome von unserem deutschen Schulsystem.

Nur die wenigsten deutschen Lehrer sind gut

Es gibt Menschen, die behaupten, dass unser deutsches Schulsystem gut sei. Dabei waren schon zu meinen Zeiten vor etwa 35 Jahren nur ganz wenige Lehrer überhaupt fähig Inhalte gut zu vermitteln. Die meisten Lehrer hatten keinerlei pädagogische Fähigkeiten und konnten gerade mal irgendwelche naturwissenschaftlichen Inhalte vorlesen.

Schule als Zweiklassensystem

Heute werden zu allem Überfluss auch schlechte Schüler in Unterrichtsklassen gesetzt, die jegliche Weiterbildung der guten Schüler verhindern. Und so wird auch Schule, wie bereits unser Rentensystem und das Krankenkassensystem zu einer Zweiklassengesellschaft. Die reichen Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen, wo alles ein klein bisschen anders gehandhabt wird. Inklusive der Kosten.

Was wird einem denn auf einem Gymnasium oder einer Gesamtschule beigebracht, was man wirklich zum Leben benötigt? Bringen unsere Schulen uns bei, wie man mit dem Geld umgeht und ein Haus finanziert? Bringen uns Schulen bei, wie man eine Überweisung tätigt? Oder wie man ein Bewerbungsgespräch führt? Wie man verkauft oder wie man mit einer Depression umgeht? Es gibt meist nicht mal Fotokurse für Menschen, die sich für das Fotografieren interessieren.

Dabei hat jeder Mensch im Alltag die Aufgabe mit Geld umzugehen, eine Überweisung zu tätigen, zu Fotografieren oder mit einer Krankheit zurecht zu kommen. Nein, dafür sind Schulen nicht da. Die vermitteln bis heute Goethes Faust, mit dem keiner mehr etwas anfangen kann. Wäre es nicht eine gelungene Abwechslung, wenn Schüler, die ein Abitur haben auch wenigstens mal ein drei Gänge Menü kochen könnten oder über die Nährwerte Bescheid wüssten? Das könnte im Alltag hilfreich sein, oder?

Das deutsche Schulsystem war und ist eines der schlechtesten auf dieser Welt. Ich habe zudem den Eindruck, dass es heute durch Politiker schlechter wird und kurz vor dem Ausverkauf steht.

Weil es so ist wie es ist, habe ich mich entschlossen auch Fotokurse für Kinder anzubieten und so wenigstens Konstruktives zu sein. Mein persönlicher Beitrag.

© Peter Roskothen – Das deutsche Schulsystem sucks

Lisa Stansfield in Köln 2014 zur CD Seven, Tournee

Lisa Stansfield in Köln ganz intim

Lisa Stansfield führte es auf Ihrer Deutschland-Tournee am 19.05.2014 nach Köln, wo Sie vor etwa 800 Fans ganz intim auftritt:

Lisa Stansfield ganz neu

Lisa Stansfield in Köln 2014 zur CD Seven, TourneeMrs. Stansfield kommt nur einige Minuten nach Acht auf die Bühne des Theater am Tanzbrunnen in Köln. Das Publikum reagiert noch verhalten begeistert. Niemand weiß, was der Abend bringen mag. Da hat das Publikum aber nicht mit Lisa Stansfield gerechnet. Die Dame erweist sich nicht nur sofort als gute Live-Sängerin, sondern auch als ausgesprochen lebendige Frontfrau. Wie viele Bands können gute Musik machen, aber das Publikum nicht begeistern? Lisa Stansfield mit Ihren acht Instrumentalisten und einer stimmgewaltigen Backgroundsängerin ist sofort in der Lage den Saal zum Aufstehen und Mittanzen und Mitklatschen zu bewegen.

Die zunächst verhaltenen Tanzbewegungen des Publikums werden schnell vertrauter und lockerer. Schon nach dem ersten Stück erklärt sie einem Ordner zur Überraschung aller Anwesenden

Stop it! Stop it!

Die Sängerin möchte gerne, dass die Fans bis an die Bühne dürfen, mit tanzen können, Spaß haben. Sie wiederholt ihren Wunsch nach einigen alten und neuen Liedern ausdrücklich und fordert das Publikum auf, sich nicht den Spaß von den Ordnern verderben zu lassen und nach vorne zu kommen. Die Sängerin und Komponistin rockt nach wenigen Titeln den Saal.

Seven heißt das neue Album

Lisa Stansfield in Köln 2014 zur CD Seven, TourneeEs wird ein ausgelassenes Stück Musikgeschichte von den Anfängen der Karriere bis zum neuen Album „Seven„. Seven ist seit 10 Jahren das neueste Album der Künstlerin. Und ganz gerade heraus: die neue Seven ist ein Meisterwerk von groovigen, poppigen und souligen Titeln, auf die sich das Warten gelohnt hat. Wurde die Tournee in 2013 verschoben auf 2014, lag das an der noch nicht fertig gestellten CD, die Mrs. Stansfield erst auf den Markt bringen wollte. Zum Lied „So be it“ sagt die Sängerin mit ihrem eigenen englischen Akzent vorab (freies Zitat):

Es geht darum, dass Du dich selbst akzeptierst wie Du bist. Du sollst Dich mögen und stolz darauf sein.

Das Lied holt alle ab, denn der Durchschnitt der Besucher hat ähnliche Lebenserfahrung wie die Sängerin mit Ihren 48 Lenzen. Die zierliche Lisa Stansfield genießt es live zu singen und hat riesigen Spaß auf der Bühne in Köln. Ich habe viele Bands gesehen, die ausschließlich ihr Programm machen, nicht aber diese Engländerin. Sie erweckt den Eindruck, dass sie ihre Musik lebt und es ihr großen Spaß macht, sich bis zur Reserve einzubringen. Nach 105 Minuten sind etliche alte und neue Songs gebracht. Lisa Stansfield hat mit schrillen und lauten, sowie ganz leisen Tönen all Ihre Kraft in die Songs gelegt und eine wunderbare Performance abgegeben. Sie hat das Publikum begeistert und es zum Mitsingen bewegt. Die hervorragend besetzte Band war perfekt, die Bläser lustig und absolut notwendig. Besser kann es nicht kommen. Lisa Stansfield in Köln 2014 zur CD Seven, Tournee

Der Weltstar hätte es verdient auf der Tour vor mehr Menschen zu singen. So ist es ein Glück für die Besucher, denn in der kleineren Menge können wir Fans Queen Lisa Stansfield intim genießen, fast wie in einer Bar. Wer den Video ihrer Liveperformance in Ronny Scott´s gesehen hat, der weiß, dass Frau Stansfield in der kleineren Umgebung noch besser zur Geltung kommt. Sie gibt in Köln ein großes Konzert, versprüht viel Kraft, englischen Witz und Begeisterung. Und sie verzaubert ihre Fans aufs Neue. Sagen wir es mit Seven: So be it!

© Fotograf Peter Roskothen schreibt: Lisa Stansfield in Köln ganz intim