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myself ist eine geile Männerzeitschrift

Mir war immer schon sehr egal, was andere über mich denken, ja ich mag die myself. Das Magazin lese ich seit Beginn an und bin verwundert, wie füllig die Seiten im Laufe der Zeit wurden. Immer wieder mag ich die Bücherempfehlungen, Musikempfehlungen und Filmempfehlungen in der Frauenzeitschrift. Kleine Kritik am Rande: Liebe Redaktion, warum findet man nicht auf Anhieb diese sehr gut recherchierten Empfehlungen im Inhaltsverzeichnis? Wisst Ihr nicht, wie frustrierend die erfolglose Suche dort sein kann? Darf ich Euch helfen das Magazin noch weiter nach vorne zu bringen?

Gerade höre ich Janis Ian „At Seventeen“, was mich sehr an Joan Baez erinnert, ohne die Langweiligkeit der immer selben Stimme und Gitarre. Der begleitende Wein ist ein Pinotage, er wiegt schwer und schmeckt nach Schokolade. Eine absolute Granate!

Wir spielen das wunderschöne Spiel: Ein Song nach dem anderen, jeder darf wählen. Meine Frau hatte immer einen anderen Geschmack als ich. Während ich in den 60ern und 70ern stehen blieb und Ulla Meinecke wiederentdecke, hört sie die 80er. Darunter finden sich Duran Duran oder auch mal „Welcome to the Pleasure Dome“. Geiler Song für den gemeinsamen Sex. Wir suchen abwechselnd aus…

Dazu ist die myself genau richtig. Ich liebe die Fotostrecken von Mode und knisternder Erotik, die ich gerne selbst fotografieren möchte. Liebe Redaktion: darf ich? Wunderschöne, besondere Fotos von Mode und Licht. Ich mag das. Und kann das selbst, aber bisher hat mich niemand gelassen. Ich denke ich sollte mal jemanden treffen, der einen Fotografen mit Einfühlungsvermögen und Stil sucht.  Die erste Strecke würde ich im Hotelzimmer, auf dem Hoteldach und im Fahrstuhl fotografieren. Ich habe ein paar geile Ideen…

Der Artikel über die Orgasmusschule ist klasse. Warum bin ich nicht auf die Idee dieser Schule gekommen? Die Ideen liegen vor unseren Füßen und es ist so offensichtlich, dass konservative Unternehmen nicht im Internet mitmischen. Wie viele tolle Ideen werden im Internet geboren!

Apropos: heute suchte ich nach einem Rasierschaum, den ich seit ein paar Jahren bevorzuge. Der wurde biologisch prämiert von irgend einer Stiftung für verträgliche Produkte. Wer will sich schon sein Quecksilberthermometer ins Gesicht schmieren? Rossmann hat den Vertrieb eingestellt. In Bioläden war er auch nicht zu bekommen. Um 8:40 Uhr stand ich vor der DM Drogeriekette und musste feststellen, dass die erst um 9:00 Uhr aufmachen. Amazon hat den Rasierschaum. Ich fragte mich, warum ich zig Kilometer mit dem umweltschädlichen Auto unterwegs war, um das herauszufinden. Ehrlich, lieber Einzelhandel: Ich fürchte ihr habt bereits verloren und wisst es nicht mal.

Gerade läuft „The Rain“ von Lisa Stansfield. Ein tolles Lied, welches sie auf dem letzten Konzert sang. Geil! Und ein sehr schöner kurzer Haarschnitt.

Warum ich die myself mag: ich finde die Mischung aus wunderschönen Fotos, Stimmungen, Mode und Lifestyle einfach natürlich und ehrlich. Als Fotograf darf ich die Fotos bewundern. Aber ich liebe auch Tussitaschen und wäre gerne mal für eine Woche eine Frau. Oder für länger? Nein, es interessiert mich nicht, was andere Männer denken, denn die fallen meist schon in Ohnmacht, wenn sie im Fotostudio gepudert werden. Ich kann manchmal förmlich ihre Gedanken lesen und spüre die Angst durch das Puder in zwei Sekunden schwul zu werden. Hetero Männer sind so. Nicht alle, aber diejenigen, die ihre zweitausend Euro teuren Felgen über die Beziehung stellen. Da ist dieses Millionen Jahre alte Jagen und Stark sein. Das ist so lustig. Interessanter Weise stehen Frauen darauf, oder? Typen wie Schimanski lesen einfach keine myself. Die grillen rohes Fleisch auf Kohle und schütteln beim Thema Salat den Kopf und fragen „Salat, was ist das?“. Muskeln und Schweiß sind immer noch besser als Bio. Geil!

Schön wenn man sich auch noch in die Emotionen von anderen versetzen kann und die Gefühle von Frauen versteht. Dieses Magazin wäre eine Offenbarung für die Jäger, würden sie es nur lesen. So bleibt es ein Geheimtipp für Männer und Frauen mit Gefühlen. In diesem Sinne wünsche ich besondere Sinnlichkeit mit der myself!

P.S.: Nein: ich bin nicht von der elle oder vogue gesponsert!

P.S.S: Diese Gedanken sind auch meiner verstorbenen Mutti gewidmet, die seit ihrem Tod in diesem Jahr wie immer bei mir ist. Ich glaube der Artikel gefällt ihr.

US-Car- & Bike Show in Grefrath – Stress pur

Die US-Car- & Bike Show in Grefrath ist wieder da. Eine Zumutung an Krach und Falschparkerei für die Bürger von Grefrath.

Als zahlender Bürger in Grefrath fragt man sich mehrfach im Jahr, warum an erholsamen Wochenenden Events statt finden, die Anliegern und Bürgern die Ruhe nehmen. Ausgerechnet an den schönen Wochenenden, an denen man im Garten liegen möchte und sich von der harten Arbeit erholen möchte, ist es mit der Ruhe vorbei. So auch bei der diesjährigen US-Car- & Bike Show, bei der wiederholt Autos und Motorräder mit getuntem Auspuff über die Straßen von Grefrath fahren und den Motor aufdrehen. Manch ein Vehikel ist dabei auf der Stadionstraße zu schnell unterwegs, wird aber nicht gestoppt.

Das ist nicht nur Ruhestörung am Wochenende und Sonntag, sondern auch gemeingefährlich. Ich frage mich, ob den Verantwortlichen die Verantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung überhaupt noch bewusst ist.

Die wenigen lautstarken Events nehmen Überhand, zumal sich offenbar einige Besucher der diesjährigen US-Car- & Bike Show nicht benehmen können und die Stadionstraße als Rennstrecke und Knatterstrecke missbrauchen. Außerdem beobachten Anwohner, dass immer wieder Nebenstraßen ohne Halteverbot oder Parkverbot, verkehrswidrig zugeparkt werden. Für die Anwohner ist das ein unendlicher Stress und gefährlich im Falle einer nötigen Rettung. Dass an so einem Wochenende bewusst von Besuchern falsch herum in Einbahnstraßen gefahren wird, ist noch das geringste Übel.

Die unzähligen nächtlichen Störungen nach Konzerten im Schwingbodenpark durch total alkoholisierte Jugendliche nicht gezählt, leidet im Moment stark die Lebensqualität in Grefrath.

Dazu kommen neuerdings hunderte von Warteschleifenflügen des Düsseldorfer Flughafens über Grefrath und dem Niederrhein. Keiner scheint da noch über die Bürger nachzudenken. Mehr geht es vermutlich immer wieder um die Wirtschaft. Nicht zuletzt, weil den Gemeinden und Städten das Geld fehlt.

Ich persönlich empfinde diese Art der Ruhestörung immer öfter als Zumutung und an den Interessen der Bürger vorbei. Es kann daher nur eine freundliche Bitte sein an die Verantwortlichen: Denken Sie auch noch an die Ruhe der eigenen Bürger.

Classic Days auf Schloss Dyck – Nie wieder!

Was kann man erwarten von den Classic Days auf Schloss Dyck? Ich möchte eine dringende Gewinnwarnung gegen den Event aussprechen!

Nie wieder Classic Days auf Schloss Dyck

Als ich in Jüchen ankam, durfte ich auf dem Parkplatz EUR 3,- für ein abgeerntetes und total vertrocknetes Maisfeld zahlen, auf dem man besser einen Vierradantrieb gehabt hätte. Neben mir machte einer einen Scherz, ob es hier erlaubt sei, eine Zigarette zu rauchen. Der Parkplatzwächter antwortete sinngemäß, er sei schon 10 Stunden dort und es sei noch kein Feuer ausgebrochen. Ich überlegte, ob die Hafttplichtsumme des Rauchers ausreichen würde und entschied mich, dass meine alte Karre nicht das Problem sei – schaute ich doch auf Autos der Marke Ferrari bis Porsche und Rolls Royce, die man kaum bezahlen konnte. Alles Karren der Besucher so schien es. Ich fühlte mich etwas deplatziert mit meinem Peugeot 406 von Annodunnemal. Die Idee die parkenden Autos zu fotografieren verwarf ich zugunsten der versprochenen tollen Classic Days… ein Fehler wie sich bald herausstellen sollte.

Der Fußmarsch von geschätzt zwei Kilometer zu den alten Autos wurde von einem Parkplatzwächter mit süffisantem Lächeln auf etwa 15 Minuten geschätzt. Ich fand das schon besonders dreist, denn einen Shuttle Service per Bus verweigerte der Nachtwächter auch gleich.

An der Kasse angekommen fragte ich mal einen von der Security, der sich vor Erschöpfung über das Geländer beugte, ob sich der Eintritt lohne. Mit einem irgendwie bekannten süffisanten Lächeln antwortete dieser: „Wenn man drauf steht!“. Ich war verunsichert. Schließlich sieht man im Internet immer wieder Silberpfeile auf der Rennstrecke und genau die wollte ich auch mal sehen, hören und fotografieren.

Also musste ich EUR 30,- Eintritt zahlen. Auf die Frage, woher der hohe Eintrittspreis komme, sagte mir die Kassiererin, dass der Event ein enormer Aufwand wäre und man sehr viel Arbeit mit der Security hatte. Meinte sie die Typen mit dem süffisanten Lächeln oder die doofen Heuballen, die die Strecke zierten? Ich wusste nicht so richtig, was ich davon halten sollte. Also musste ich wohl mal diese Erfahrung machen. Gesagt –  Gezahlt.

Was mich erwartete, waren tote Autos in Reihen aufgestellt, in Mitten von Maisfeldern und Kilometerlangem Fußmarsch. Unter jeder Karre lag eine große Pappe des Veranstalters, die das Öl versuchte dem Mais vorzuenthalten. Moderner Umweltschutz, immerhin mit aufgedruckter Werbung.

Irgendwann inmitten von Maislabyrinthen und stinkenden, völlig überlagerten Klowagen hatte ich eine Art Bühne und American Diner erreicht. Dort kündigte man gerade das Roy Orbison Double an. Ich hatte Mühe schnell genug der süßen Stimme zu entkommen, die anfing ins Mikrofon zu säuseln. Wenn ich amerikanische Autos sehen möchte, dann sicher in Grefrath. Dort hat man zivile Eintrittspreise und gute Shows.

Die Rennstrecke war nicht wirklich fotografisch zu erfassen. Heuballen die zu hoch waren, Zäune als Hintergrund und Bandenwerbung, die man nicht auf den Fotos von klassischen fahrenden Autos haben mag, verboten mir die Fotografie. Also die Beine in die Hand und zum Schloss Dyck, um zu sehen, ob sich der Besuch noch irgendwie lohnen würde.

Über die irgendwie künstlich und unsicher wirkende Brücke aus Stahlrohren wollte ich nicht passieren. Schließlich stand schon ein Ordner oben und versuchte sich Gehör zu verschaffen mit den Worten „Weitergehen, Weitergehen!“. Da schien ein Stau von gefühlten 300 Menschen auf der Hilfsbrücke zu sein. Ich erinnerte mich an den Karneval in Venedig, als sich Menschen über die Seufzerbrücke schoben und nicht wirklich weiter kamen. Ich sah das Stahlgestell ächzen unter der Last der Besucher. Immerhin schien es einen Weg drum herum zu geben…

Auf dem Weg über das Gelände fand man zwischen den Autos jede Menge Fressbuden mit völlig überteuerten Würstchen und Getränken. Ich dachte nicht daran mich an diesem Kommerz zu beteiligen, kann Ihnen aber für Ihren völlig überflüssigen Besuch schon mal raten vorher zu essen und eine Flasche Wasser mitzunehmen. Ich wäre auf dem gefühlten 20 Kilometer Fußmarsch fast verdurstet und der Sonne zum Opfer gefallen. Immerhin findet man ab und an eine Initiative vom Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr, die ich bei dieser langweiligen Veranstaltung für nötig halte. Psychologischer Beistand wäre sicher auch schon am Eingang nötig, als man EUR 30,- pro Person zahlt für Autos, deren Besitzer zu der sowieso schon besser verdienenden Gesellschaft zu gehören scheinen. Wohin fließen diese hunderttausende Eintrittsgelder? Gehen die ans Schloss Dyck?

Nach gefühltem 30 Kilometer Fußmarsch (plus 10 durch Überhitzung) durch überfüllte Maisfelder, denke ich heute wehmütig an die Tage, als man Oldtimer über die Straßen fahren sehen konnte und sich daran kostenlos erfreute. Warum muss das auf Schl0ss Dyck wohl Hunderttausende Einnahmen bringen? Sind die einfach nur noch geldgeil und reich und abgeschmackt? Ich fand keine schnelle Antwort. Und dachte noch irgendwie, dass die Straßen auf denen die fahren von unseren Steuergeldern bezahlte wurden. Wie ist es möglich dafür Eintritt zu verlangen? Hat die Landesregierung hier zu viel Sonne auf die Stirn bekommen?

Auf dem Rückweg habe ich beschlossen mich nie wieder auf Schloss Dyck sehen zu lassen. Weder zu der abgeschmackten Illumina, Gartenlust, noch den Classic Days, noch zu zu irgend einem anderen Event. Goodbye Schloss Dyck! Für alle die trotzdem hingehen: Mein herzliches Beileid.

Ich verzichte auf jegliche Fotos von toten Autos oder überreichen Autobesitzern, die hier ihren Spaß auf Kosten der Besucher mit Champagner feiern.

Meine Meinung – Classic Days auf Schloss Dyck – Nie wieder!

Grefrath als Handelsstandort

In der Zeitung liest man immer wieder über Grefrath als Handelsstandort. Warum? Weil man in Grefrath kaum noch Geld hat und für Firmen attraktiver werden möchte. Aber woran hapert es denn eigentlich?

Grefrath als Handelsstandort attraktiv machen

Grefraths Politiker überlegen wie man Grefrath für Firmen und Selbstständige, Gewerbetreibende attraktiv machen könnte. Da wird überlegt zu Themen wie Fahrradfreundlichkeit, Info-Point auf dem Marktplatz, ein Begrüßungspaket für Neubürger, Netzwerk für die Öffentlichkeitsarbeit Herbstfest mit einem Handwerkermarkt, Schaufenster-Aktionen und vieles mehr. Gute Vorschläge so finde ich. Schon jetzt gibt es tolle Aktivitäten zu denen übrigens in meinen Augen nicht das Public Viewing im Eisstadion gehört, bei dem hunderte Jugendliche zu viel Alkohol konsumieren, jolend durch die Gegend laufen und vermutlich etliche Autofahrer alkoholisiert nach Hause fahren. Aber die Aktivitäten rund um die Dorenburg sind zum Beispiel super.

Um Grefrath für Unternehmen und Gewerbetreibende attraktiv zu machen (es ist schon eine schöne und gut angebundene Stadt) müsste doch zunächst mal über das Internet geredet werden. Was tut sich da? Welches Unternehmen möchte denn gerne mit einer mittelalterlichen Verbindung da stehen? In Grefrath sind meines Wissens maximal 16 MBit/s möglich. Das ist völlig unzureichend für heutige private und unternehmerische Ansprüche.

Bis das nicht geregelt ist, werden Unternehmer in Nachbarstädten ansässig, bei denen es schneller läuft.

Nie wieder Opodo

Eine Internet Reisegesellschaft bei der ich nicht 24/7 anrufen kann, um Fehler zu klären, umzubuchen oder zu stornieren, ist für mich völlig uninteressant im Bereich Flüge und Reisen. Opodo hat an Wochenenden nur sehr eingeschränkte Telefonzeiten, die überdies kostenpflichtig sind.

Warum ich nie wieder Opodo nutzen werde

Bei meinem Hinflug fehlte der Fluggesellschaft das gebuchte Gepäckstück. Der gebuchte Koffer von 23 Kilo wurde von Opodo nicht an die Fluggesellschaft übermittelt. Bei meinem Anruf mit Bitte um Klärung sagte mir die Callcenterangestellte, Sie habe keine Zeit, mit AirBerlin zu telefonieren, um den Fehler zu beheben. Ich habe schon bei dem Telefonat am 30.05.2016 um 11:13 Uhr klar gesagt, dass ich einen entsprechenden Artikel über die Gesellschaft schreiben würde. Daraufhin war zwei Tage später das Gepäckstück bei AirBerlin in der Buchung enthalten.

Für die gleiche Flugnummer, hier jedoch den Rückflug, musste ich diesen wegen des Todes meiner Mutter stornieren. Die Buchungen teilweise zu stornieren wird mit extrem komplizierten Begründungen verweigert. Man sagte mir das sei technisch nicht möglich!

Es drängt sich der Verdacht auf, die Opodo-Mitarbeiter seien am Telefon für Stornierungen ganz klar instruiert. Auf der gesamten Opodo-Webseite ist keine eMail-Adresse zu finden. Nur eine vom Administrator, der sicherlich für die Fragen und Stornierungen / Änderungen keinen Ansprechpartner darstellt.

Versucht man über das Kontaktformular zu stornieren, dann kann man es nicht absenden. Nur mit einem anderen Bezug wird es möglich das Formular zu verschicken. Dann erhält man sogar eine Bestätigung der eMail mit einer Kopie seiner eigenen Worte.

Fazit Opodo

Ich werde NIE wieder Opodo buchen. Ich werde jedes Reisebüro vorziehen. Meine Meinung über den Reisedienstleister steht fest: Absolut unterste Schublade! Nie werde ich diese Gesellschaft jemandem empfehlen.

Meraner Weinhaus Somm Sommelier

Meine Frau ist der Somm

Erst neulich sahen wir einen Bericht im US-Fernsehen über die Ausbildung zum Somm. Dabei geht es um Weinfachkenner und deren Lehre zum Sommelier ist verflucht schwierig.

Meine Frau der Somm

Somm ist die Kurzform für Sommelier, eineN WeinkennerIn. Die Prüfung ist extrem schwierig und geografische Kenntnisse gehören genauso dazu, wie alles über Wein zu wissen, die Geschichte des Winzers, verschiedene Jahrgänge, Reben, Weißwein, Rotwein, Champagner, Sekt… Weiterlesen

VW Skandal USA Diesel

Der USA VW Skandal – Diesel war nie sauber

Der USA VW Skandal kann nicht verhehlen, dass viele Autobauer auf Diesel gesetzt haben und Diesel noch nie sauber war. Wenn ich sehe was aus den Mercedes Diesel-Fahrzeugen für Wolken hinten raus kommen, bin ich verwundert, wie Menschen so ein Fahrzeug kaufen können. Vermutlich wieder mal mit dem Gedanken: Weiterlesen